Jan 20

“Reformator – Die Rückkehr“ – Theater bei den Landeskirchlichen Gemeinschaften in der Nordheide

Die Evangelischen Gemeinschaften in der Nordheide laden im Februar 2017 zu einem besonderen Theater-Erlebnis ein: Das „Theater zum Einsteigen“ macht mit seiner Inszenierung „Reformator – Die Rückkehr“ Station in der Nordheide.

2017. Ein Mann kommt aus dem Nirgendwo und behauptet der zurückgekehrte Reformator Martin Luther zu sein. Die Sensationsgier greift um sich, das Interesse an dem „Spinner“ wächst. Quantenphysiker sind nach intensiven Untersuchungen verblüfft:  Ist es wirklich DER Luther? Ist seine Zeitreise echt? Der selbstbewusste Christen-Rebell fordert hartnäckig mit den Kirchenführern zu reden – ernst nehmen ihn allerdings nur wenige. Mit Hilfe der Journalistin Kathrin und deren gewagten Tricks nimmt seine Glaubwürdigkeit zu. Doch die Pressedame verwickelt den Kirchenmann in ein fieses Spiel. Während die Bevölkerung Luther mehr und mehr akzeptiert, bleibt sein Wunsch, eine neue Reformation ins Leben zu rufen, bislang unerfüllt. Plötzlich erschüttert ihn die Drohung einer unbekannten Person bis ins Mark.  Die Zeit drängt. Dem Reformator bleibt nur noch eine letzte Möglichkeit für sein Vorhaben. Doch dazu braucht er ausgerechnet die Hilfe der zwielichtigen Kathrin – und die Gnade Gottes.

500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag untersucht das Stück die Frage, wie der Reformator in unserer Zeit auf seine Kirche reagieren könnte. Ein unterhaltsames Bühnenstück von Ewald Landgraf für jedermann. Die Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) in der Nordheide präsentieren in Zusammenarbeit mit dem „Theater zum Einsteigen“ ein echtes Highlight. Das Konzept des Theaters ist eine Idee des Theatervereins ‚Die Aussteiger e.V.‘.

Intensiv vorbereitet, gehen Laienschauspieler für eine Woche auf Tournee. Durch gelungene Musikauswahl und Licht wird die emotionale Seite der Theaterstücke zusätzlich zum Klingen gebracht. Seit 2004 wurden über 700 Aufführungen dieser Werke von verschiedenen Teams dargeboten. Anfang Februar diesen Jahres führen talentierte Spielerinnen und Spieler der LKG Ohlendorf und der Freien evangelischen Gemeinde Buxtehude (FeG) ein abendfüllendes Stück unter Anleitung und Mitwirkung des Projekttrainers Ewald Landgraf auf. Es muss also kein Zuschauer befürchten, spontan auf die Bühne gerufen zu werden.

Dazu Beate Wendlandt, engagierte Laienschauspielerin der LKG Ohlendorf: „Das Stück ist wirklich sehenswert und mit einem verblüffenden Ende. Ich bin schon seit vielen Jahren als Laienschauspielerin dabei und bin von diesem Stück absolut begeistert.“

Der Eintritt ist kostenlos – es wird um eine Spende am Ausgang gebeten.

Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.theater-zum-einsteigen.de

Die Aufführungsdaten:

Samstag, 4.2., 19:30 Uhr LKG Ohlendorf, Gemeinschaftshaus Missionsweg 11
Sonntag, 5.2.    19.30 Uhr LKG Neu Wulmstorf, Schulaula Hauptschule Ernst-M. Arndt-Straße 23
Montag, 6.2.     19.30 Uhr FeG Buxtehude, Gemeindehaus Apensener Straße 87
Dienstag, 7.2., 19.30 Uhr LKG Gödenstorf, Gemeinschaftshaus, Hauptstraße 32
Mittwoch, 8.2., 19.30 Uhr LKG Winsen, Cafe im Marstall, Schloßplatz 11

Dez 27

„Männertag“ der Landeskirchlichen Gemeinschaften – Man(n) hat‘s nicht leicht

„Man(n) hat‘s nicht leicht“, so lautet das spannende Motto des Männertages am Samstag, dem 25. Februar 2017. Die Landes-kirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen laden alle Vertreter des starken Geschlechts zu einer besonderen Veranstaltung ein. „Das wird ein toller Tag, mit sportlicher Betätigung, gutem Essen und wertvollem Input“, schwärmt Mitorganisator Wilfried Wiegel, aus Brackel.

Los geht’s nachmittags um 15 Uhr. Treffpunkt ist das Gasthaus Vossbur in Tangendorf, Wulfsener Straße 4. Von dort startet zunächst eine Boßeltour. Nach ca. zweieinhalb Stunden geht es im Gasthaus selbst mit einem deftigen Essen weiter. Auf dem Speiseplan steht Grünkohl, satt. Nachdem sich alle Teilnehmer gestärkt haben, gibt es einen Input zum Thema: Man(n) hat‘s nicht leicht. „Es geht um Gedanken über Punkte, die uns immer wieder an die Belastbarkeit unserer Nerven führen. Wie gehen wir mit der Anspannung im Beruf, in der Familie und Partnerschaft um? Wo stellen wir uns selbst ein Bein? Was können wir tun, damit wir anderen und uns selbst einen Gefallen tun?“, so Arno Backhaus, der als Referent zu diesem Thema eingeladen ist.
Arno Backhaus, Jahrgang 1950, ist ein christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler, der sich selbst als »E-fun-gelist« und »Missio-Narr« bezeichnet. Bis er sich im Alter von 17 Jahren für ein Leben mit Jesus Christus entschied, war er in viele Konflikte mit Lehrern, Nachbarn und der Polizei verwickelt. Nach der Ausbildung zum Großhandelskaufmann studierte Arno Backhaus Sozialarbeit. Sein musikalisches Talent entdeckte er im CVJM. Von 1972 bis 1991 bildete er mit Andreas Malessa das Duo Arno & Andreas. Backhaus gibt Solokonzerte und hat über 150 Straßenaktionen entwickelt, mit denen er auf unkonventionelle Weise für den christlichen Glauben wirbt.

Beim Männertag können alle interessierten Männer mitmachen, unabhängig von einer Kirchenzugehörigkeit. Anmeldungen sind bis zum 15. Februar 2016 möglich bei Hans-Jürgen Standke, Telefon 04171 611 44 oder per E-Mail unter h-j.standke@t-online.de

Dez 27

Pop-Oratorium Luther – das Projekt der tausend Stimmen

Ein Mensch mit Ängsten, Zweifeln, Gewissenskonflikten, aber festen Überzeugungen. Ein Theologieprofessor, Ablassgegner, Bibelübersetzer und gleichzeitig aus der Kirche Ausgestoßener. All das war der Augustinermönch Martin Luther (*1483/†1546) – und zugleich die zentrale Figur der Reformation. Im Jahr 2017 jährt sich am 31. Oktober zum 500. Mal Luthers sogenannter Thesenanschlag. Er gilt als Beginn der Reformation, die Mitteleuropa grundlegend veränderte und sich in vielen Bereichen der Gesellschaft bis heute auswirkt.

Anlässlich dieses Jubiläums hat die Stiftung Creative Kirche aus Witten das „PopOratorium Luther – das Projekt der tausend Stimmen“ angestoßen. Ein Werk aus der Feder Dieter Falk (Komponist, Produzent und bekannt als Juror aus „Popstars“) sowie Michael Kunze (Librettist). Es wird 2017 in Kooperation mit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), den Evangelischen Landeskirchen und weiteren Partnern in zahlreichen Metropolen, darunter am 18. Februar 2017 in Hamburg, aufgeführt. Es ist eine der größten musikalischen Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum. Im Mittelpunkt der Handlung steht die historische Figur Martin Luther mit ihrer Forderung „Selber denken“ – ein Anstoß damals wie heute, in der Verantwortung vor Gott eigene Entscheidungen zu treffen.

Die St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt und die Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel bieten eine gemeinsame Fahrt zu diesem Event an. Es stehen insgesamt 40 Plätze zur Verfügung. Der Preis inklusive Busfahrt beträgt 63 Euro. Der Bus startet am 18. Februar um 16.30 Uhr in Hanstedt vor der St. Jakobi-Kirche. In Brackel fährt der Bus um 16:45 Uhr am Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 ab. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Pastorin Wiebke Alex, Telefon 04184 2851 628 wiebke.alex@ posteo.de oder bei Gemeinschaftsleiter Wilfried Wiegel, Telefon 04185 4463 mail@lkg-brackel.de möglich.

Luther Oratorium Luther OratoriumDie Veranstaltungen sind – ganz unabhängig vom aktuellen Thema – schon allein wegen ihres spektakulären Formats sehens- und hörenswert: Ein Chor mit bis zu 3.000 Sängerinnen und Sängernn, ein 40-köpfiges Symphonieorchester, eine Rockband, zwölf Musicalstars und rund 100 zum Teil ehrenamtliche Mitarbeiter hinter den Kulissen sorgen beim Zuschauer für anhaltendes Gänsehautfeeling und ein Musikerlebnis mit Nachklang.

 

 

Die Uraufführung im Oktober 2015 vor rund 16.000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle erzeugte ein dementsprechendes Presse-Echo: „Das Musical erteilt keine Geschichtslektion – es rockt die Halle“, schrieb zum Beispiel die Deutsche Presseagentur. Die RuhrNachrichten aus Dortmund sahen, wie „das Publikum tobte, raste, klatschte, den imposanten Luther feierte.“ Und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen urteilte: „Leidenschaft in jeder Sekunde, jedem Takt und jedem Ton ist zu sehen, zu hören und zu spüren.“

Dr. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 und Schirmherrin des Pop-Oratoriums, hebt die Chancen des Stücks hervor: „Eine zentrale Aussage der Reformation lautet: Der Mensch darf und soll frei denken – gerade auch in Glaubens- und Gewissenfragen. In dieses Thema und in die Geschichte der Reformation nimmt das Pop-Oratorium Luther die Zuhörer auf einzigartige Weise tief mit hinein“. Und Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender, betont: „Ich freue mich riesig auf das Pop-Oratorium. Ich finde es toll, dass auf diese Weise das, was Luther wichtig war, nicht nur in den Kopf, sondern auch ins Herz kommt.“ Dr. Eckhart von Hirschhausen, Arzt, Moderator und ebenfalls Schirmherr des Pop-Oratoriums, empfiehlt sogar: „Das Herz hüpft auf dem Zwerchfell Trampolin wenn wir singen und lachen. Und gleichzeitig verbindet es sich mit anderen Herzen. Wunderbar! Singen, lachen, tanzen Sie bei Luther mit! Und stecken Sie sich an, mit der gesündesten Infektion: Freude!“

Im Mittelpunkt der Handlung steht Martin Luther, der 1521 vor dem Reichstag von Worms aufgefordert ist, seine kirchenkritischen Aussagen zu widerrufen. Mit Rückblenden und Ausblicken rund um das dortige Geschehen erzählt das Pop- Oratorium von seinem Ringen um die biblische Wahrheit und von seinem Kampf gegen Obrigkeit und Kirche – eine spannende Geschichte um Politik und Religion. Und ein außergewöhnlicher Zugang zu einer hochaktuellen Frage: Wie konnte Luthers Aufforderung zum „Selber denken“ umfangreiche Veränderungen in der Gesellschaft, in Ehe und Familie, in Bildung, Wissenschaft, Kunst und Musik auslösen? Das kann auch heute noch Grundlage für Diskussionen sein.

Nov 08

Martin Luther bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft im Bezirk Winsen

Martin Luther heute erleben und von ihm lernen- das konnte man nun einmal mehr auf besondere Weise bei der Veranstaltungsreihe „Brennpunkte und Stolpersteine der Reformation“ im Bezirk Winsen. An drei Abenden zum Reformationsjubiläum hielt Dr. Christoph Morgner, Präses a.D. des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Vorträge zu den Themen „Was würde Luther uns heute sagen?“, „Gewinn um jeden Preis- Luther und das Wirtschaftsleben“, „Luther, die Liebe und die Frauen“ sowie in der Predigt im Gottesdienst am Sonntagvormittag „Politisch Lied ein garstig Lied?- Was haben Staat und Kirche miteinander zu tun?“. Spannende Themen, die uns nicht nur im Lutherjahr bewegen sollten.

Zur Abschlussveranstaltung in Brackel „Politisch Lied ein garstig Lied?- Was haben Staat und Kirche miteinander zu tun?“ war auch Michael Grosse-Brömer eingeladen. Er ist seit 2002 Mitglied des deutschen Bundestages sowie seit 2012 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In dem von Wilfried Wiegel geführten Interview mit den beiden Gästen kam man immer wieder auf die vorangehende Predigt Dr. Morgners zurück. Hier ging es um Jeremia 29, wo die Verbannten in Babylonien aufgerufen wurden, ihre gegebenen Möglichkeiten anzunehmen und zu nutzen, Familien zu gründen und sich für ihre Stadt einzusetzen. Sie sollten aktiv werden und sich als Gottes Volk für ihre Mitmenschen einsetzen und ihr Bestes geben. Auch heute ist jeder Christ täglich gefragt, sich für Respekt untereinander, Nächstenliebe und soziale Gerechtigkeit in seinem Lebensbereich mit seinen gegebenen Mitteln einzubringen. Einfach die vielerorts politische Verdrossenheit für sich zu kopieren und als allgemeingültig anzunehmen, gilt nicht und wäre zu einfach. Denn Freiheit von etwas beinhaltet auch Freiheit zu etwas und sollte uns motivieren, unsere Rechte zu nutzen. Dazu sollte nicht nur das immer weniger populär werdende Wahlrecht zählen. Im Interview wurde deutlich, dass es gerade in der heutigen Zeit bedeutend ist, zu seinem Wort zu stehen und sich dafür einzusetzen, wie auch Luther es 1521 tat: „Hier stehe ich und kann nicht anders!“. Auch die oft so selbstverständliche Religionsfreiheit wird wenig anerkannt und wertgeschätzt. Lediglich in aktuellen Zusammenhängen wie z. B. der Situation in der Türkei, wird man darauf aufmerksam, dass uns unsere Religion nicht vorgeschrieben wird, im Gegenteil, wir unsere Religion sogar frei wählen und bei Bedarf sogar wechseln dürfen! Auch das ist u. a. ein großes Geschenk resultierend aus 70 Jahren demokratischer Freiheit in Deutschland. Wir, die Christen, sind aufgefordert, christliche Werte aktiv zu leben, anstatt schlicht vor unterschiedlichen Angeboten und Veränderungen in unserem Land zu erstarren, sondern selbst aktiv zu werden und zu unserem (persönlichen) Profil zu stehen. Dabei sollte uns weniger das „Wie?“ beschäftigen als vielmehr die „Was?“-Fragen: Was verkündigen wir? Was bieten wir an? Was ist unser Kerngeschäft und Alleinstellungsmerkmal im christlichen Glauben? Wie es auch damals Luther ein entscheidendes Anliegen war, die Bibel jedem zugänglich zu machen, ist auch heute noch Bildung ein entscheidender Schlüssel in der praktischen Umsetzung, die Bibel verständlich für jeden Mitmenschen zu machen. Jeder Bürger und Christ ist gefragt, aktiv zu werden und sich in seinem Umfeld mit seinen Möglichkeiten einzusetzen.

Ein lebhafter Vormittag, unter musikalischer Begleitung des Brackeler Posaunenchores, mit eindrücklichen Beispielen und genialen Anregungen für den Alltag konnten die Besucher aus diesem Sonntagvormittag mitnehmen. Ein beeindruckender Startschuss für ein vielversprechendes Lutherjahr wurde gegeben. Damit Michael Grosse-Brömer und  Dr. Christoph Morgner gut gestärkt in die nächste Woche gehen konnten, erhielten Sie original Brackeler Kartoffeln als Dank für Ihren Einsatz.

 

Luther-Gottesdienst mit Dr. Christoph Morgner & Michael Grosse-Bröhmer MdB

Luther-Gottesdienst mit Dr. Christoph Morgner & Michael Grosse-Bröhmer MdB

Aug 15

Zurück in die Zukunft Landeskirchliche Gemeinschaften im Bezirk Winsen laden zum Festtag ein

„Zurück in die Zukunft“! Das ist das Thema am Tag der Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen, der am kommenden

Sonntag, den 11. September 2016 ab 14.30 Uhr im Scharmbecker Bezirks-, Jugend- und Gemeinschaftszentrum (BJGZ) im Osterkamp 2

begangen wird.

Als besonderer Gast ist in diesem Jahr Oliver Ahlfeld dabei. Der Referent lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Parchim, Mecklenburg-Vorpommern. Dort war er 15 Jahre lang als Religionslehrerund als Pastor tätig. Zurzeit arbeitet der 48jährige für den evangelischen Gnadauer Gemeinschafts-verband, dem auch die Landeskirchlichen Gemeinschaften angehören. Dort ist Ahlfeld für die Neugründung und Neubelebung von Gemeinden zuständig. In seiner Freizeit hört Oliver Ahlfeld gern Musik, spielt Fußball und kocht gern.

Die Mitglieder der Anspielgruppe der LKG Ohlendorf bereichern mit humorvollen Einlagen das Programm des Gemeinschaftstages. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Familychor der St. Gertrud Kirchengemeinde Pattensen unter der Leitung von Anke Wenk. Einen wichtigen Programmpunkt stellt auch die Einführung von Rieke Tiebel dar. Sie leistet ein Jahr im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes in der Nordheide ab. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung der Jungscharen, Teen- und Jugendkreise in Brackel und Ohlendorf.


„Ein entscheidender Punkt der Veranstaltung am Sonntag ist die betont familienfreundliche Ausrichtung“ sagt Eckhard Wendlandt, der Bezirksvorsitzende aus Ohlendorf. „Gerade auch Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Kommen und dabei sein“ lautet das Motto. Jeder ist herzlich willkommen. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder LKG spielt keine Rolle. Die angebotene Kinderbetreuung erlaube es den Eltern bei Kaffee und Kuchen oder bei Bratwurst und Cola mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei.

Die Landeskirchlichen Gemeinschaften sind die größte Freiwilligenbewegung innerhalb der evangelischen Kirche in Deutschland. Im Landkreis Harburg gibt es sie unter anderem in Ashausen, Brackel, Drennhausen, Jesteburg, Neu Wulmstorf, Ohlendorf, Pattensen, Scharmbeck und Winsen.

Oliver Ahlfeld referiert beim Gemeinschaftstag in Scharmbeck zum Thema: Zurück in die Zukunft.

Oliver Ahlfeld referiert beim Gemeinschaftstag in Scharmbeck zum Thema: Zurück in die Zukunft.

Aug 10

Bezirksmännertag 2016

Am 10. September 2016 findet wieder der Bezirksmännertag der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Nordheide statt.

Wir besuchen als erstes die Berufsfeuerwehr in Hamburg (Feuer- & Rettungswache F22  Berliner Tor) und bekommen nach dem kulinarisch-rustikalen Input vom Grill einen geistlichen Input von Oliver Ahlfeld zum Thema „Wann ist ein Mann ein Mann?“.

Wann:          Samstag, 10.09.2016, um 14 Uhr

Treffpunkt:   Hamburg – Harburg, Am Sand 2 (Sparkasse Harburg-Buxtehude)

Ablauf:          Tour ca. 1 h mit anschließendem Grillen. Wird vegetarisches Essen gewünscht, bitte angeben.

Kosten:        25,-€ (inkl. Tour und Verpflegung)

Hinweis:      Bitte den Personalausweis mitbringen !!!

Anmeldung bis: 03.09.2016
bei:     Wilfried Wiegel, Schulstraße 21a, 21438 Brackel, Tel. 04185-4463, E-Mail: mail@lkg-brackel.de

Veranstalter: Landeskirchliche Gemeinschaften im Bezirk Winsen (Luhe)

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Jul 29

Themengottesdienst mit Opendoors : Christenverfolgung heute – Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven

Neu Wulmstorf. Weit über 100 Millionen Menschen werden nach Beobachtungen des Hilfswerkes für verfolgte Christen – Open Doors – weltweit verfolgt, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Im Rahmen eines Themengottesdienstes informiert ein Referent von Open Doors über Hintergründe und Auswirkungen dieses traurigen Phänomen Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein.

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Themengottesdienst mit Opendoors – Christenverfolgung heute

 

Hintergrund Open Doors:

Weit mehr als 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Open Doors ist als überkonfessionelles christliches Hilfswerk seit 60 Jahren in mehr als 50 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen. Jährlich veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex www.weltverfolgungsindex.de, eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Projekte von Open Doors sind vielfältig und umfassen die Bereitstellung von Bibeln und christlicher Literatur, Hilfe zur Selbsthilfe, Ausbildung von Gemeindeleitern, Engagement für Gefangene, Nothilfe sowie die Unterstützung von Familien ermordeter Christen.
Ebenso vielfältig sind die Gründe, warum Christen ihres Glaubens wegen leiden und bedrängt werden. In totalitären Regimen gelten sie als Staatsfeinde. Nationalisten sehen in den wachsenden christlichen Gemeinden eine Bedrohung für ihr Land. Konvertierte Christen muslimischer Herkunft müssen sich vor religiösen Fanatikern und ihrer eigenen Familie verstecken. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit informiert Open Doors in der „freien“ Welt in Publikationen und mit Vorträgen über Christenverfolgung und ruft zu Gebet und Hilfe für verfolgte Christen auf.
Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.

Jun 12

Gottes Liebe weltweit weitergeben

Missionar berichtet aus Bangladesch

BRACKEL. Zu einem Vortrag mit Wolfgang Stauß lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel am Mittwoch, 15. Juni um 19 Uhr ein. Wolfgang Stauß ist Missionar bei der Liebenzeller Mission und arbeitet in Bangladesch. Dort engagiert er sich als Dozent am College für christliche Theologie in der Hauptstadt Dhaka und unterstützt damit die Partnerkirche der Liebenzeller Mission in Bangladesch bei der Ausbildung von eigenen Pastoren. Zurzeit ist Wolfgang Stauß mit seiner Familie in Deutschland. Beim Missionsabend berichtet er von seinen Erfahrungen in Dhaka. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Die Liebenzeller Mission ist eine der großen evangelischen Missionsgesellschaften in Deutschland und arbeitet derzeit mit 240 Mitarbeitern in 25 Ländern weltweit. Ihre Zentrale liegt in Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. In Bangladesch engagiert sich das Missionswerk seit 1974, aktuell mit zwölf Missionaren. Neben der theologischen Ausbildung sind die Unterstützung und Bildung von benachteiligten Kindern, Katastrophenhilfe und Gesundheitsvorsorge Schwerpunkte der Arbeit in Bangladesch. Mit rund 160 Millionen Einwohnern ist Bangladesch der am dichtesten besiedelte Flächenstaat der Welt. 34% der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Aufgrund der Überbevölkerung, der Korruption und der wiederkehrenden Naturkatastrophen ist Bangladesh eines der ärmsten Länder der Erde. Hauptexportgüter sind mit etwa 75% Bekleidungsartikel. Tiefgefrorene Meeresfrüchte, Jutewaren und Lederwaren folgen mit deutlichem Abstand. Bangladesh ist vorwiegend ein Agrarstaat und lebt von der Landwirtschaft.

Eingeladen zu dem Missionsabend sind alle Interessierten.

Los geht es um 19 Uhr in der Büntestraße 23 in Brackel. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Weitere

Informationen gibt es beim Leiter der Brackeler Mitmach-Gemeinschaft, Wilfried Wiegel unter Telefon 04185 / 4463 oder per E-Mail unter wilfried.wiegel@ewe.net.

Mai 19

Frauengruppe – Smovey

Hallo an alle Frauen,

am 30.05.2016 findet das nächste Treffen der Frauengruppe um 20 Uhr in der Hüttte statt.  (Borsteler Weg 22,21423 Winsen)

Dieses mal haben wir etwas neues im Programm.

Wir wollen Smoveys kennenlernen. Dazu wird Nadine Laudahn zu uns kommen und uns einen Einblick in die Smoveys und ihre Nutzung geben.
Für die 1,5 Stunde die sie bei uns ist, berechnet sie 30 Euro, die durch die anwesenden Teilnehmer geteilt werden. Damit sie auch genügend Material mitbringen kann, benötige ich konkrete und verbindliche Zusagen bis zum 28.05.16!!! Bitte sendet dazu eine Mail an: frauengruppe@lkg-nordheide.de

 

Grober Ablauf des Abends:

http://www.cranio-web.ch/media/images/smoveyringe-01.jpg

Kurzer Einblick in die Geschichte der Smoveys

Kleines Experiment um die Wirkung der Smoveys zu „spühren“

Sportlliche Einheit

Massage

 

 

Ich freue mich auf einen tollen Abend mit euch.

Lieben Gruß

Diana

Apr 16

Evangelischer Congress in Celle

Am 5. Juni 2016 findet der Evangelische Congress in der Celler Congress Union statt.

Der Eintritt dazu ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Unter dem Motto „einfach tröstlich“ bietet Ihnen der Hannoversche Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften einen Tag mit echt evangelischem Profil: anregend, inspirierend, anwendbar.

Mit Gottesdiensten, Impulsen und musikalischen Leckerbissen, mit Seminaren, Workshops und Mitmachaktionen. Wir glauben, dass Sie – ganz wie Sie wollen – hören und mitreden, entspannen und auftanken, frische Impulse fürs eigene Leben und für Ihre Mitarbeit mitnehmen können. Sie werden Angenehmes und Nützliches entdecken.

Der Evangelische Congress – im Juni jeden Jahres in Celle: Ein Treffen für Christen und andere Überlebenskünstler.“

Programm Evangelischer Congress in Celle

Außerdem: Kindertag, TeenProgramm, Sportaktionen, Spielstraße

Veranstaltungsort: Congress Union Celle, Thaerpl. 1, 29221 Celle, Deutschland

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