Jan 09

Gemeinschaftstag in Neu Wulmstorf am 10. März 2019

Jan 08

Manchmal wünsche ich mir Flügel – Vom Umgang mit Gefühlen

Frauenfrühstück in Brackel


Irmgard Schülein, 3 erwachsene Kinder, viele Jahre Missionarin in Papua-Neuguinea sowie Referentin der Liebenzeller Mission, ist zu Gast beim Frauen-Frühstückstreffen in Brackel

Brackel. Ein sehr lebensnahes und alltagsrelevantes Thema steht beim Frauenfrühstück am Samstag, den 9. Februar 2019, um 09:00 Uhr im Fokus. Was sind Gefühle? Wovon hängen sie ab, was sind ihre Eigenschaften und wie lebe ich damit? Wie kann ich mit schlechten Gefühlen umgehen und wie beeinflussen sie mein Denken? Wie kann ich gute Gefühle stärken? Mit Irmgard Schülein ist es uns gelungen, eine motivierte und erfahrene Referentin für das Frauenfrühstück zu gewinnen. Sie wird wertvolle und hilfreiche Impulse zu dem Thema: „manchmal wünsche ich mir Flügel – vom Umgang mit Gefühlen“ weitergeben. Gemeinsam mit ihrem Mann Ernst Schülein, war die Referentin viele Jahre für die Liebenzeller Mission als Missionarin in Papua-Neuguinea tätig. Jetzt ist die engagierte und lebensfrohe Missionarin seit einigen Jahren als Referentin bei Frauenfrühstückstreffen und Themenabenden für Frauen aktiv. Irmgard Schülein wird das Frauenfrühstück mit ihren Impulsen gefühlvoll aber ohne Gefühlsduselei bereichern.

Jede Frau ist willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenmitgliedschaft. Mit dem Restaurant „Da Raffaele“ in der Brackeler Bahnhofstraße 5 steht eine hervorragende Location zur Verfügung. Der Teilnehmerbeitrag für das Frühstück beträgt 12 Euro. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 1. Februar 2019 bei Kathi Müller unter der Telefonnummer 04185 4161 oder mit einer E-Mail an kathi@hm-holz-dach.de

Jan 07

Warum zeigt Gott seine Macht so wenig?


LKG Brackel führt Gottesdienstreihe zum Projekt „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ fort.

Brackel. Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am  Sonntag, 13. Januar 2019 um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.

Haben wir nicht alle schon einmal eine Frage im Kopf gehabt, die wir Gott gern gestellt hätten? Fragen, die uns selbst und unsere Zukunft betreffen. Aber sicherlich auch Fragen über den Glauben und die Kirche im Allgemeinen. Selten bekommen wir die Gelegenheit, diese Fragen tatsächlich zu stellen und Antworten darauf zu bekommen.

EC-Jugendreferent Randy Carmichael sucht im TREFFPUNKT-Gottesdienst nach Antworten auf die Frage: Warum zeigt Gott seine Macht so wenig?

Die LKG Brackel hat sich gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine tolle Mitmach-Aktion dazu überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. Viele Fragen sind eingetroffen: Etliche Fragen wurden im vergangenen Jahr in den Gottesdiensten behandelt. Jetzt geht es weiter. Beim TREFFPUNKT-Gottesdienst am Sonntag, den 13. Januar geht es um die eingereichte Frage: „Warum zeigt Gott seine Macht so wenig?“

Antworten dazu gibt es in der Predigt von EC-Jugendreferent Randy Carmichael. Carmichael ist im EC Kreisverband Nordheide tätig. Geboren ist der Jugendreferent 1986 in den USA und verheiratet mit Melina. Zur Familie gehören noch zwei kleine Kinder. Das Quartett wohnt in Bispingen. In seiner Jugend engagierte sich Randy Carmichael als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM. Seine theologische Ausbildung absolvierte er am Johanneum in Wuppertal. Anschließend arbeitete er als EC-Jugendreferent in Berlin  und Brandenburg, bevor er Anfang Januar 2015 seinen Dienst im EC-Kreisverband Nordheide antrat. Sportlich ist Carmichael in einer speziellen Sportart aktiv. In Lüneburg agiert er bei den Razorbacks als Defensive Lineman im American Football. Wenn es die Zeit erlaubt, grillt Carmichael gern mit Freunden oder ist aktiv im Geo-Caching unterwegs.

In den darauffolgenden Gottesdiensten werden weitere eingereichte Fragen behandelt. Die Themen werden jeweils über die Medien bekanntgegeben. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aus Brackel und Umgebung aktiv in die Gestaltung unserer Gottesdienste mit einbeziehen“, erklärt Wilfried Wiegel, Vorsitzender der LKG Brackel.

Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben. Die Vorbereitungsgruppe hat sich einiges einfallen lassen.

Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

Jan 07

Beit Al Liqa – Oase des Friedens im Brennpunkt der Welt – mit Johnny Shawan (Missionar der DMG)

Es gibt keine Ruhe im Heiligen Land. Immer wieder wird es von Aufständen, Terror und Kriegen erschüttert. Obwohl die ganze Welt nach Lösungen für den Konflikt im Nahen Osten sucht, haben bisherige Verhandlungen und Pläne keine wirklichen Erfolge gebracht. Die Menschen vor Ort leiden.
Als christliches Zentrum in der Provinz Bethlehem bringt das Beit Al Liga‘ (Haus der Begegnung) Menschen neue Hoffnung und Frieden. Johnny Shahwan (Missionar der DMG) berichtet, wie Gott auch heute noch in seinem Land Geschichte schreibt.

Dez 12

Hospiz in Bardowick erhält Unterstützung aus Brackel

Die Hälfte des diesjährigen Erlöses aus der Aktion Schrott für Gott soll der Hospizarbeit in Bardowick zukommen

Brackel. Auch in diesem Jahr führten Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel wieder die Aktion „Schrott für Gott“ durch. Gesammelt wurden Metalle im Wert von über 3.000,00 Euro.

In den vergangenen Jahren wurde stets eine Hälfte für die eigene Jugendarbeit verwendet, zum Beispiel für die Finanzierung von hauptamtlichen Mitarbeitern, für Anschaffungen oder für Zuschüsse zu Ferienmaßnahmen.

 

Der andere Teil wurde jeweils für soziale oder missionarische Projekte gespendet. So wurden zuletzt beispielsweise ein Waisenhaus in Rumänien, eine Schule in Tansania, die EC-Bildungsstätte in Altenau, die Obdachloseninitiative PIKASS in Hamburg, die Aktion Weihnachten im Schuhkarton und andere Projekte unterstützt.

 

 

 

v.l.n.r. Aktionsleiter Christian Rogge, Jugend-kreisleiter Simon-Martin Kirscht übergaben die Spende in Höhe von 1.500 Euro an Leiterin Corina Klein und Schwester Silke ganz rechts LKG-Mitarbeiterin Julia Dohl

Aus gegebenem Anlass wurden nun 1500 Euro an den Förderverein des Hospizes St. Marianus in Bardowick übergeben. „Ein Mitglied unserer Gemeinschaft wurde dort vor Kurzem hervorragend gepflegt und bis zu seinem Tode betreut. Es ist schön, dass wir uns nun auf diese Weise ein klein wenig erkenntlich zeigen können“ erklärt Organisator Christian Rogge.

Das Team von Schrott für Gott bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern und freut sich bereits auf die nächste Sammlung Ende Oktober 2019.

 

 

Das St. Marianus – Palliativzentrum wurde im Herbst 1998 eröffnet.

Für uns ist es wichtig, unseren Patienten eine qualifizierte Schmerztherapie, Symptomkontrolle sowie menschliche Zuwendung und psychologische Sterbebegleitung zu bieten. Die Schaffung eines entsprechenden Lebensraumes für die Kranken und ihre Angehörigen durch Selbstbestimmung, Atmosphäre und Kreativität ist selbstverständlich.

Wir möchten unseren Patienten helfen, ihr Leben so bewusst und erfüllt wie möglich zu gestalten. Wohnlich und doch fachgerecht

Unsere Patienten wohnen in 14 freundlich möblierten Einzelzimmern mit Terrasse. Zur Ausstattung gehören spezielle Pflegebetten, Kabelfernseher, Telefon, WLAN-Möglichkeit und eine Notrufanlage. Besucher können auch in unseren Gästezimmern übernachten.

Zu St. Marianus gehört eine kleine Kirche. Gottesdienste und andere Veranstaltungen können über das hauseigene TV-Netz in die Zimmer übertragen werden. St. Marianus steht Patienten aller Konfessionen offen.

St. Marianus ist eine private Einrichtung, die ohne öffentliche Gelder finanziert wurde. St. Marianus arbeitet nicht gewinnorientiert. Die Kosten für den Aufenthalt werden zu 95 % von der Krankenkasse und der Pflegeversicherung übernommen. Die restlichen 5 % muss die Einrichtung selber über Spenden finanzieren. Einen Eigenanteil von Patienten hat St. Marianus nie verlangt. Mittlerweile wäre dieses auch juristisch nicht mehr möglich. Allerdings ist St. Marianus auf Spenden angewiesen, um damit die verbleibenden 5 % abzudecken.

Der Förderverein hat satzungemäß den alleinigen Zweck, die Palliativzentren St. Marianus 1 + 2 zu unterstützen. Er ist konfessionell unabhängig und als gemeinnützig anerkannt. Der Förderverein unterstützt in allen Bereichen: Geräte (z.B. Sauerstoffkonzentratoren etc.) Einrichtungen (z.B. spezielle Pflegebetten) etc. werden ebenso finanziert wie Zuschüsse zu den Personalkosten. Ohne die Unterstützung des Fördervereins könnten die Qualität der Versorgung und hohe Zahl der Pflegekräfte nicht finanziert werden. Darüber hinaus engagiert sich der Förderverein auch im ambulanten Bereich der häuslichen Versorgung und in der Weiterbildung des Personals.

Dez 09

Ein Licht sein für andere

Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel lädt am dritten Advent zu einer Feierstunde mit buntem Programm ein. Höhepunkt ist die Aufführung eines Theaterstücks durch Kinder der Jungschar

Brackel. Zu einer Adventsfeier mit besonderer Note lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus (EC) Brackel ein.

1.) Guten Kaffee, leckeren Kuchen, eine besinnliche Atmosphäre, Vortragsstücke von großen und kleinen Künstlern sowie eine ermutigende Andacht dürfen Besucher am 3. Advent im Brackeler Gemeinschaftshaus erwarten.

Einmal zur Ruhe kommen, durchatmen den Kopf frei bekommen – und dann genießen, was die Adventszeit an Gutem bereithält. Diese Chance bietet die Stunde im Advent der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel. Hierfür sind am 16. Dezember um 15 Uhr im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 der Weihnachts-baum geschmückt, die Tische fürs Kaffeetrinken gedeckt, und die guten Gaben aus der Küche fertig. Der Posaunenchor Brackel begleitet gemeinsame adventliche Lieder, der EC-Jugendreferent Randy Carmichael schildert, acht Tage vor Heiligabend, anschaulich, wie Advent unser Leben reich macht.

Carmichael ist im EC Kreisverband Nordheide tätig. Geboren ist der Jugendreferent 1986 in den USA und verheiratet mit Melina. Zur Familie gehören noch zwei kleine Kinder. Das Quartett wohnt in Bispingen. In seiner Jugend engagierte sich Randy Carmichael als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM. Seine theologische Ausbildung absolvierte er am Johanneum in Wuppertal. Anschließend arbeitete er als EC-Jugendreferent in Berlin und Brandenburg, bevor er Anfang Januar 2015 seinen Dienst im EC-Kreisverband Nordheide antrat. Sportlich ist Carmichael in einer speziellen Sportart aktiv. In Lüneburg agiert er bei den Razorbacks als Defensive Lineman im American Football. Wenn es die Zeit erlaubt, grillt Carmichael gern mit Freunden oder ist aktiv im Geo-Caching unterwegs.

Höhepunkt in diesem Jahr: Die Jungen und Mädchen der EC-Jungschar Brackel führen ein knapp 20-minütiges Spielstück auf zum Thema „Ein Licht sein für andere zur Weihnachtszeit“.

Wenn die Brackeler nachmittags ins Gemeinschaftshaus einladen, ist guter Kaffee und leckerer Kuchen garantiert.

Wilfried Wiegel, der Vorsitzende der LKG Brackel, lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus Brackel und Umgegend herzlich ein: „Gönnen Sie sich etwas Gutes und lassen Sie sich einstimmen auf die Weihnachtszeit. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!“

Der Eintritt ist frei.

Nov 21

Seniorenkreis in Scharmbeck trifft sich

Senioren aus Scharmbeck sind ganz herzlich eingeladen zu einem gemütlichen vor-adventlichen Kaffeetrinken. Das Treffen findet am Mittwoch, 28. November 2018 von 15 Uhr bis 16.30 Uhr, im Bezirks- Jugend- und Gemeinschaftszentrum in Scharmbeck, Osterkamp 2 statt.

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann lädt alle Senioren aus Scharmbeck und Umgebung zu einem voradventlichen Kaffeetrinken ein.

Gestaltet wird der Nachmittag wieder von Bernd Wahlmann, Gemeinschaftspastor in den Landeskirchlichen Gemeinschaften im Raum Winsen.

„Weil wir im Dezember für die Senioren kein Treffen durchführen können, geht es jetzt schon um das Thema Advent, auch wenn die eigentliche Adventszeit erst ein paar Tage später beginnt“, so Bernd Wahlmann. Zum Programm gehören ein Quiz, Geschichten und eine kleine Andacht sowie Volkslieder und Songs aus dem Gesangbuch, die auf der Gitarre begleitet werden.

 

 

Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Okt 15

Schrott für Gott – Landeskirchliche Gemeinschafts Brackel sammelt Schrott für die Judendarbeit und für soziales Projekt

Platz schaffen in Keller und Dachboden – Schrott für Gott in Brackel

Am 26. und 27. Oktober 2018 laden die Landeskirchliche Gemeinschaft mit der angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) zur siebenten Sammelaktion „Schrott für Gott“ ein.

Am Freitag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Samstag von 8:00 Uhr bis 11.30 Uhr ist Annahme in der Büntestraße 23.

Schrott für Gott

Am 26 + 27. Oktober gibt es bei Schrott für Gott in Brackel wieder alle Hände voll zu tun.

Dort warten freundliche Helfer auf Fahrräder, Heizkörper, Metallroste, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr. Auch Elektrokabel mit und ohne Stecker werden gern genommen.
Wer den Metallschrott nicht selbst bringen kann, der bestellt den Abholdienst unter 04185-4739 (Klaus Kirscht) oder während der beiden Tage unter 04185 808084 (Landeskirchliche Gemeinschaft). Und wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann nach Absprache bereits einige Tage vorher anliefern. Die Sammlung ist vom Landkreis Harburg genehmigt.

Der Erlös der Aktion ist zur Hälfte bestimmt für die Jugendarbeit von LKG und EC Brackel und von der anderen Hälfte wird je ein soziales und ein missionarisches Projekt unterstützt. Fachkundig sortiert fördert der Schrott die Jugendarbeit in Brackel und eröffnet Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen eine Perspektive.

Auch wer am 26. und 27. Oktober keinen Schrott in der Brackeler Büntestraße anliefern möchte, ist herzlich zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.

Okt 08

Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

LKG Brackel führt Gottesdienstreihe zum Projekt „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ am kommenden Sonntag weiter.

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann sucht im TREFFPUNKT-Gottesdienst nach Antworten auf die Frage: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am kommenden Sonntag, 14. Oktober um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.

Vor einem Jahr hat die LKG Brackel sich gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine tolle Mitmach-Aktion dazu überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. Etliche Fragen konnten in den TREFFPUNKT-Gottesdiensten bereits behandelt werden.
Am kommenden Sonntag geht es weiter. Das Thema lautet: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann aus Winsen wird sich in seiner Predigt mit dieser Frage befassen und unter anderem mit Hilfe der Bibel Antworten suchen. Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben.

Darüber hinaus wird gebeten, für den „Tisch zum Erntedank“ Blume, Früchte, Nahrungsmittel mitzubringen.
Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. Jeder ist herzlich willkommen auch wenn er oder sie nichts zum Erntedanktisch mitbringen kann oder möchte!

Sep 15

Christlicher Liedermacher in Brackel

Manfred Siebald gibt ein Konzert im Gemeinschaftshaus

Brackel. Starke Stimme, starke Texte: Ein großartiges Konzert mit einem der bekanntesten christlichen Liedermacher Deutschlands, Manfred Siebald, kündigt sich in Brackel an.

Manfred SiebaldAm Freitag, den 12. Oktober 2018 um 19:30 Uhr  ist es soweit. Im Haus der  Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel (LKG) und der ihr angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC), Büntestraße 23 gibt Manfred Siebald sein Debüt in Brackel.

In seinen Konzerten trifft Siebald bei seinen nachdenklichen, textintensiven, aber auch witzig-charmanten Liedern nicht nur den Ton, sondern vor allem Herz und Seele der Besucher.

Die Zuhörer können sich, abhängig von dem jeweiligen Vortragsstück, fallen lassen, geborgen fühlen oder auch mitsingen. Virtuoses Gitarrenspiel und eine starke, kraftvolle, aber auch sensible Stimme werden den Abend in Brackel zu einem Erlebnis machen. Seine Lieder gleichen gesungenen Predigten, Gebeten und modernen Psalmen, in denen Dank und Klage, Höhen und Tiefen menschlichen Lebens zum Ausdruck kommen. Dabei ist Manfred Siebald kein frommer Tagträumer sondern knallharter Realist und Brückenbauer zwischen Jung und Alt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Lieder:

Ins Wasser fällt ein Stein.

Geh unter der Gnade. Was wir so fest in Händen halten oder Gott lädt uns ein zu seinem Fest.

Manfred Siebald ist seit 1970 national und international unterwegs und singt seine Lieder aus dem Alltag des Glaubens für den Alltag des Glaubens, wobei er sich auf verschiedenen akustischen Gitarren begleitet. Die Erlöse seiner jährlich etwa sechzig Konzerte gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

Viele der Lieder auf seinen bislang erschienenen einundzwanzig CDs haben einen festen Platz in Liederbüchern verschiedener Konfessionen und werden in Gemeinden und Jugendgruppen gesungen.

Bis 2012 arbeitete er in seinem Hauptberuf als Literaturwissenschaftler an der  Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Dort ist er mit seiner Familie in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde zu Hause.

„Herzlich eingeladen zu dem Konzert sind alle, die sich etwas Gutes gönnen wollen“, sagt Wilfried Wiegel. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über eine Spende.

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