Okt 15

Schrott für Gott – Landeskirchliche Gemeinschafts Brackel sammelt Schrott für die Judendarbeit und für soziales Projekt

Platz schaffen in Keller und Dachboden – Schrott für Gott in Brackel

Am 26. und 27. Oktober 2018 laden die Landeskirchliche Gemeinschaft mit der angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) zur siebenten Sammelaktion „Schrott für Gott“ ein.

Am Freitag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Samstag von 8:00 Uhr bis 11.30 Uhr ist Annahme in der Büntestraße 23.

Schrott für Gott

Am 26 + 27. Oktober gibt es bei Schrott für Gott in Brackel wieder alle Hände voll zu tun.

Dort warten freundliche Helfer auf Fahrräder, Heizkörper, Metallroste, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr. Auch Elektrokabel mit und ohne Stecker werden gern genommen.
Wer den Metallschrott nicht selbst bringen kann, der bestellt den Abholdienst unter 04185-4739 (Klaus Kirscht) oder während der beiden Tage unter 04185 808084 (Landeskirchliche Gemeinschaft). Und wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann nach Absprache bereits einige Tage vorher anliefern. Die Sammlung ist vom Landkreis Harburg genehmigt.

Der Erlös der Aktion ist zur Hälfte bestimmt für die Jugendarbeit von LKG und EC Brackel und von der anderen Hälfte wird je ein soziales und ein missionarisches Projekt unterstützt. Fachkundig sortiert fördert der Schrott die Jugendarbeit in Brackel und eröffnet Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen eine Perspektive.

Auch wer am 26. und 27. Oktober keinen Schrott in der Brackeler Büntestraße anliefern möchte, ist herzlich zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.

Okt 08

Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

LKG Brackel führt Gottesdienstreihe zum Projekt „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ am kommenden Sonntag weiter.

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann sucht im TREFFPUNKT-Gottesdienst nach Antworten auf die Frage: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am kommenden Sonntag, 14. Oktober um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.

Vor einem Jahr hat die LKG Brackel sich gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine tolle Mitmach-Aktion dazu überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. Etliche Fragen konnten in den TREFFPUNKT-Gottesdiensten bereits behandelt werden.
Am kommenden Sonntag geht es weiter. Das Thema lautet: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann aus Winsen wird sich in seiner Predigt mit dieser Frage befassen und unter anderem mit Hilfe der Bibel Antworten suchen. Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben.

Darüber hinaus wird gebeten, für den „Tisch zum Erntedank“ Blume, Früchte, Nahrungsmittel mitzubringen.
Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. Jeder ist herzlich willkommen auch wenn er oder sie nichts zum Erntedanktisch mitbringen kann oder möchte!

Sep 15

Christlicher Liedermacher in Brackel

Manfred Siebald gibt ein Konzert im Gemeinschaftshaus

Brackel. Starke Stimme, starke Texte: Ein großartiges Konzert mit einem der bekanntesten christlichen Liedermacher Deutschlands, Manfred Siebald, kündigt sich in Brackel an.

Manfred SiebaldAm Freitag, den 12. Oktober 2018 um 19:30 Uhr  ist es soweit. Im Haus der  Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel (LKG) und der ihr angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC), Büntestraße 23 gibt Manfred Siebald sein Debüt in Brackel.

In seinen Konzerten trifft Siebald bei seinen nachdenklichen, textintensiven, aber auch witzig-charmanten Liedern nicht nur den Ton, sondern vor allem Herz und Seele der Besucher.

Die Zuhörer können sich, abhängig von dem jeweiligen Vortragsstück, fallen lassen, geborgen fühlen oder auch mitsingen. Virtuoses Gitarrenspiel und eine starke, kraftvolle, aber auch sensible Stimme werden den Abend in Brackel zu einem Erlebnis machen. Seine Lieder gleichen gesungenen Predigten, Gebeten und modernen Psalmen, in denen Dank und Klage, Höhen und Tiefen menschlichen Lebens zum Ausdruck kommen. Dabei ist Manfred Siebald kein frommer Tagträumer sondern knallharter Realist und Brückenbauer zwischen Jung und Alt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Lieder:

Ins Wasser fällt ein Stein.

Geh unter der Gnade. Was wir so fest in Händen halten oder Gott lädt uns ein zu seinem Fest.

Manfred Siebald ist seit 1970 national und international unterwegs und singt seine Lieder aus dem Alltag des Glaubens für den Alltag des Glaubens, wobei er sich auf verschiedenen akustischen Gitarren begleitet. Die Erlöse seiner jährlich etwa sechzig Konzerte gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

Viele der Lieder auf seinen bislang erschienenen einundzwanzig CDs haben einen festen Platz in Liederbüchern verschiedener Konfessionen und werden in Gemeinden und Jugendgruppen gesungen.

Bis 2012 arbeitete er in seinem Hauptberuf als Literaturwissenschaftler an der  Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Dort ist er mit seiner Familie in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde zu Hause.

„Herzlich eingeladen zu dem Konzert sind alle, die sich etwas Gutes gönnen wollen“, sagt Wilfried Wiegel. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über eine Spende.

Sep 01

Erntedankbrief 2018 – Nichts ist selbstverständlich !

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaften!

„Uns erwartet wieder ein herrlicher Tag mit viel Sonnenschein und Temperaturen um die 32 Grad. Nur ein paar Wolken ziehen heute vorüber, aber keine Angst, sie bringen keinen Regen ….“ Während die Worte der scheinbar
fröhlich-unbekümmerten Nachrichtensprecherin aus meinem Radio ertönen, fahre ich in meinem Wagen, dessen Klimaanlage schon morgens auf Volllast läuft, vorbei an Wiesen und Feldern. Mein Blick streift ein Maisfeld. Die Pflanzen sehen aus wie junger Bambus. Die Wiesen sind nicht grün, sondern gelb und das Getreide ist viel zu früh erntereif.

„… keine Angst, sie bringen keinen Regen …“ Ich frage mich, ob die Radiosprecherin blind oder einfach nur naiv ist. Nichts braucht die Natur jetzt dringender als Regen. Wie viele Landwirte haben mit jedem weiteren niederschlagsfreien Tag wachsende Existenzängste? Getreide, Gras und Obst verdorren auf den Feldern. Viele Bauern können nicht genug Futter für ihre Tiere einlagern. Die Probleme werden sich damit im Winter fortsetzen.

Ich bin wirklich verärgert über den schmalspurigen Horizont mancher Menschen, wenn sie felsenfest vertreten, dass schönes Wetter immer Sonnenschein und Trockenheit bedeutet.
Der „Supersommer“ 2018 verdient nicht das Prädikat „super“, sondern eher „katastrophal“. Vor wenigen Jahrzehnten hätte die Trockenheit noch Hungersnot, Leid und Tod bedeutet. Doch wer macht sich heute schon darüber Gedanken? Im Supermarkt gibt`s ja weiterhin alles zu kaufen und die Brötchen beim Bäcker werden höchstens wenige Cent teurer. Und die Bauern? „Ach, die klagen ja sowieso immer …“. In diesem Jahr Erntedank zu feiern, braucht schon einen tieferen Blick: Wer einmal genauer hinschaut, erkennt vielleicht mit Blick auf die magere Ernte, wie sensibel die Welt ist, in der wir leben dürfen. Nichts ist selbstverständlich und schon gar nicht sicher. Vielleicht soll uns genau diese Erkenntnis wieder neu ins Bewusstsein dringen. Nichts ist selbstverständlich! Das Leben, das tägliche Essen und Trinken.

Wie heißt es noch im Vater Unser? „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Dieser kleine Satz ist und bleibt eine Bitte an unseren himmlischen Vater. Und wenn er uns genug zum satt werden schenkt, dann sollten wir den Dank nicht vergessen. In diesem Sinne bitten wie Sie um eine finanzielle Unterstützung für unsere gemeinsame Arbeit im HVLG. Mit Ihrer Zuwendung ermöglichenSie unter anderem die Arbeit des Gemeinschaftspastors im Bezirk Göttingen, die Teilzeitstelle für die Arbeit mit Kindern und das Perspektivforum im November. Im September konnten wir Joschua Seppmann als neuen hauptamtlichen Mitarbeiter in Göttingen einführen. Wir freuen uns sehr darüber, dass er dort angekommen ist. Die Göttinger Gemeinschaft ist weiterhin auf einem sehr guten Weg. Die gesamten Kosten für die Stelle können sie aber noch nicht aus eigenen Mitteln erbringen.

Sabine Lamaack macht einen hervorragenden Job in der Begleitung der Arbeiten mit Kindern in unserem Verband. Sie besucht die Kreise, berät und begleitet die Mitarbeitenden, führt regionale Schulungsmaßnahmen durch. Eine Sommerfreizeit gehört ebenfalls zu ihrem Programm. Das alles tut sie mit großer Leidenschaft und einem Stellenanteil von lediglich 12 Wochenstunden.

Am 10. November findet unser diesjähriges Perspektivforum in Gödenstorf statt. Wir freuen uns auf zwei sehr interessante Referenten, die aus Sheffield (England) anreisen werden. Bob und Mary Hopkins sind seit vielen Jahren über die Grenzen ihres eigenen Landes bekannt. Es geht ihnen einerseits um eine erneuerte geistlich-missionarische Grundhaltung im Leben von Christen und andererseits um neue einladende Formen, in denen Christsein gelebt werden kann.

 

Vielen Dank für alle Zuwendungen, die Sie uns zukommen lassen. Wir gehen verantwortlich mit Ihren Geldern um. In der in Kürze erscheinenden brandneuen Verbandszeitung erfahren Sie noch einiges mehr über die vielfältigen Arbeiten in unserem Verband. Gott segne Sie und gebeIhnen täglich Ihr Brot.

Ihr Gerhard Stolz
und Georg Grobe

Aug 28

Daniel – fleischlos glücklich

Größte Freiwilligenbewegung in der evangelischen Kirche lädt ein

Daniel – fleischlos glücklich

Brackel. Kurz nach den Sommerferien laden die Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen/Luhe traditionell zu einem besonderen Tag ein. Am Sonntag, 9. September 2018, ist es wieder soweit. In Ohlendorf, im Gemeinschaftshaus Missionsweg 11, ist jeder willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenmitgliedschaft. „Kommen und dabei sein“ lautet das Motto, so der stellvertretende Vorsitzende des Bezirks Winsen der LKG, Wilfried Wiegel.

Christoph Müller, leitender Jugendreferent im Niedersächsischen EC-Verband spricht in Ohlendorf beim Gemeinschaftstag. Jeder ist herzlich willkommen.

Christoph Müller, leitender Jugendreferent im Niedersächsischen EC-Verband spricht in Ohlendorf beim Gemeinschaftstag. Jeder ist herzlich willkommen.

Ab 14:30 Uhr heißt es für alle: ankommen bei Kaffee und Kuchen und anderen Interessierten begegnen. Ab 15:30 Uhr startet dann der vielfältige und lebensnahe Gottesdienst zum Thema „Daniel – fleischlos glücklich“.
Wilfried Wiegel sagt dazu: „Das Thema irritiert vielleicht – aber der Gemeinschaftstag wird nicht nur für Vegetarier interessant. Es geht darum, wie wir als Christen heute unsere Überzeugungen leben können. Daniel, der als Jude vor etwa 2500 Jahren in Babylonien lebte, dient dafür als Beispiel.“
Der Impuls zu dem Thema kommt von Christoph Müller (35). Der evangelische Theologe kommt gebürtig aus Riesa, ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Der gelernte Gas- und Wasser-Installateur ist jetzt leitender Jugendreferent im Niedersächsischen Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC). Er begleitet das Referententeam sowie den Vorstand des Niedersächsischen EC-Verbandes und leitet die Geschäftsstelle im Landesjugendpfarramt in Hannover.

Familienfreundliche Ausrichtung

Ein entscheidender Punkt dieser Veranstaltung ist die betont familienfreundliche Ausrichtung. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Die Kinderbetreuung erlaubt es den Eltern bei Kaffee und Kuchen mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen oder sich einfach einmal in Ruhe verwöhnen zu lassen. Ab 16:30 Uhr werden auch Bratwurst und Kaltgetränke angeboten. Für gemeinsame Aktivitäten drinnen und draußen ist viel Zeit eingeplant. Denn für Spiel und Spaß ist auf dem Gelände der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Ohlendorf ausreichend Platz. „Wir sind sehr gespannt auf diesen Tag und freuen uns“, betont Wilfried Wiegel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei und die Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den Gemeinschaften des Winsener Bezirkes sorgen für Kuchen und Bratwurst ebenso wie für Kaffee, Tee oder Kaltgetränke. „Das ist Tradition bei uns“, merkt Wilfried Wiegel lächelnd an und ergänzt: „das Meiste kostenlos, aber nie umsonst!“

Größte Freiwilligenbewegung in der evangelischen Kirche lädt ein

Die Landeskirchlichen Gemeinschaften sind die größte Freiwilligenbewegung innerhalb der evangelischen Kirche in Deutschland. Im Landkreis Harburg gibt es sie unter anderem in Ashausen, Brackel, Drennhausen, Jesteburg, Neu Wulmstorf, Ohlendorf, Pattensen, Scharmbeck und Winsen.

Aug 06

Einer von 7,5 Milliarden

LKG Brackel lädt zum 7. Gottesdienst mit Themen aus der Reihe „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ ein.

Brackel. Max Giesinger singt in seinem Hit: Ich weiß es nicht doch ich frag es mich schon: Wie hast du mich gefunden?

Gemeinschaftspastor Björn Völkers ist am kommenden Sonntag zu Gast im TREFFPUNKT-Gottesdienst der LKG Brackel

Einer von 80 Millionen. Von Friedrich von Bodelschwingh stammt das Zitat: Es geht kein Mensch über die Erde, den Gott nicht liebt. Wie kann ich mir das vorstellen?
Am Sonntag, den 12. August 2018 feiert die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) Brackel um 10:30 Uhr TREFFPUNKT-Gottesdienst Das Thema lautet: Kann es sein, Gott, das du genau weißt, wie es MIR geht? Ich bin einer von Milliarden – und alle willst du kennen? Diese Frage mit den vertiefenden Gedanken, die auf einer Karte zu der Aktion „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du ihn fragen wollen?“, eingereicht wurde, wird am kommenden Sonntag in Brackel behandelt.

„Das wird wieder ein sehr interessanter Gottesdienst mit einer spannenden Predigt. Möglicherweise gibt es hinterher jede Menge Punkte um ins Gespräch mit anderen zu kommen, sagt Wilfried Wiegel, Leiter der Brackeler „Mitmach-Gemeinschaft“. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.
Im vergangenen Jahr hat sich die LKG Brackel Jahr, gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine Mitmach-Aktion überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aus Brackel und Umgebung aktiv in die Gestaltung unserer Gottesdienste mit einbeziehen und damit natürlich auch die Attraktivität erhöhen“, erklärt Wilried Wiegel. Viele Fragen sind eingetroffen. Bisher wurde in fünf Gottesdiensten das Predigtthema auf Basis der eingereichten Fragen festgelegt. Am kommenden Sonntag wird sich zum siebenten Mal das Predigtthema an den Fragen der Menschen aus Brackel und Umgegend orientieren

Gemeinschaftspastor Björn Völkers aus Visselhövede wird mit den Gottesdienstbesuchern über das spannende Thema nachdenken. Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10:10 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

Jul 09

9. September 2018 – Gemeinschaftstag der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Nordheide

Jun 20

18.08.2018 – Männertag im Freilichtmuseum Kiekeberg

Jun 03

WM 2018 – Public Viewing in Brackel

 

Im festlich geschmückten Gemeinschaftshaus Brackel ist zu den Übertragungen der Spiele der deutschen Nationalmannschaft jeder herzlich willkommen.

Im festlich geschmückten Gemeinschaftshaus Brackel ist zu den Übertragungen der Spiele der deutschen Nationalmannschaft jeder herzlich willkommen.

Die Landeskirchliche Gemeinschaft und EC Jugendarbeit Brackel e.V. überträgt WM Spiele auf Großbildleinwand.

Brackel. Am 14. Juni beginnt die Fußball Weltmeisterschaft 2018 und wir alle hoffen auf eine Titelverteidigung der deutschen Mannschaft. In Brackel können auch in diesem Jahr wieder alle Interessierten gemeinsam mitfiebern. Das WM Studio im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße öffnet die Türen zu jedem WM Spiel mit deutscher Beteiligung und dem Finale.

Los geht es am 17.06. um 17.00 Uhr mit dem ersten Gruppenspiel gegen Mexiko. Am 23.06. um 20.00 Uhr trifft die deutsche Mannschaft dann auf Schweden. Das letzte Vorrundenspiel ist am 27.06. um 16.00 Uhr gegen Südkorea. Programmbeginn ist jeweils 45 Minuten vor Anpfiff. „Selbstverständlich hoffen wir darauf, dass wir auch die Achtel- Viertel- und Halbfinale mit deutscher Beteiligung übertragen können“, so Wilfried Wiegel, erster Vorsitzender der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel. „Das Finale kann man dann bei uns in jedem Fall sehen, mit Deutschland als Finalteilnehmer würde es mir aber am meisten Freude machen.“

Bereits seit der WM 2006 lädt die Brackeler Mitmachgemeinschaft anlässlich der jeweiligen Fußball Welt- und Europamei-sterschaften zum Public Viewing ein. Wer noch nie ein EM- oder WM-Studio in Brackel besucht hat, findet dieses im Gemeinschaftshaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft und EC-Jugendarbeiten Brackel in der Büntestraße 23.

Für das leibliche Wohl sorgt das WM-Bistro mit Bratwurst vom Grill, Eis und Süßigkeiten. Softdrinks und Bier vom Fass werden ebenfalls für kleines Geld verkauft. Der Erlös kommt der Jugendarbeit der Landeskirchlichen Gemeinschaft zu Gute.

Mai 15

10. Juni 2018 – Evangelischer Kongress „Zum Wohl“ in Celle

Bei diesem Wunsch denken viele vermutlich eher an eine Kneipe als einen christlichen Congress.
Sicherheitshalber ist auf dem Plakat auch keine Bierflasche, sondern eine Wasserflasche abgebildet. Aber die Worte „Zum Wohl!“ können wir durchaus in einem tiefen Sinne verstehen.

In der Jahreslosung heißt es: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Gott will uns für unseren Glauben und unser Leben erquicken und erfrischen. Ich brauche das an jedem Tag neu.

Ohne unseren Congress in Celle würde mir für mein Engagement in der Gemeinschaftsbewegung etwas fehlen. Ich bin überzeugt, Sie verpassen etwas, wenn Sie nicht dabei sind. Und denken Sie bitte daran: Unser Congress ist keine
Insiderveranstaltung. Sie können Freunde, Bekannte und Nachbarn einladen, denen Sie wünschen, einmal eine richtig gut gemachte christliche Veranstaltung zu erleben. Ich freue mich, wenn wir uns in Celle sehen!

Ihr Georg Grobe

Evangelischer Kongress am 10.  Juni 2018 in Celle

Das Programm:

10.30 bis 11:50 Herzerfrischender Gottesdienst mit Dr. Petra Bahr, Landessuperintendentin des Sprengels
Hannover – Musik zum Zuhören mit dem Gospelchor und den „board leaders“ der LKG Verden

ab 10:30 Quicklebendiger Kindertag – Seiten Spannende Geschichten von mutigen Helden und quirligen Fußballprofis Sabine Lamaack, Ganderkesee und David Peter, Bremerhaven

10:45 Breaking Bread – Kreativer Gebetsgottesdienst vorbereitet von der Leiterschmiede des Nds. EC-Verbandes Christoph Müller, Burgdorf und Patrick Senner, Wunstorf

12:00 Genussvolle Mittagspause – Zirkus Knalltüte zum Staunen und Mitmachen Mittagessen, Infostände, Begegnungen

13:30 bis 15:00 Quellfrisch – Seminare & Workshops

15:30 bis 16:45 Sprudelnde Impulse mit Hans-Hermann Pompe, Leiter des EKD-Zentrums
für Mission in der Region – wohlklingende Töne mit den „board leaders“ der LKG Verden

Seminare & Workshops:

1. Die geistliche Reise: Evangelisation in den Zeiten der Postmoderne (KAV)
Hans-Hermann Pompe (Dortmund), Leiter des EKD – Zentrums für Mission in der Region
Wenn viele Einzelne ihre jeweils eigenen Wahrheiten haben, wie kann die Wahrheit Gottes
als einladend und überzeugend erlebt werden? Wo Menschen auf die Spur Jesu kommen,
geht es um Begleitung, Entdeckungen, Spiritualität und Beziehungen.

2. Worüber man nicht spricht (KAV)
Micha Beutel (Bispingen), Gemeinschaftspastor
Was passiert, wenn wir in unseren Gemeinschaften bestimmte Tabuthemen nicht ansprechen
und warum machen wir das nicht? Was sind unsere Tabus und wie wollen wir miteinander
über Tabus in den Gemeinschaften reden? Solchen Fragen sollten wir uns stellen… Herzliche
Einladung von einem jungen Tabuverweigerer.

3. „… wenn ich nur noch Wüste sehe.“ (KAV)
Michael Borkowski (Laatzen-Grasdorf), Theologe, Systemischer Berater und Familientherapeut,
Traumatherapeut, Therapeutischer Seelsorger
Manchmal ist alles um mich herum Wüste. Und nun? Wie kann ich den großen und kleinen
Widrigkeiten des Lebens begegnen? Wie komme ich gestärkt aus den Schwierigkeiten
wieder heraus? Wie behalte ich Mut und Gelassenheit in einer sich ständig immer schneller
verändernden Welt? Was bedeutet das, wenn auch von der Gegenwart Gottes nur noch
wenig zu spüren ist? Michael Borkowski: „In jeder Krise steckt eine verborgene Lösung für die
Zeit nach der Krise. Die gilt es zu entdecken.“
Das Seminar will helfen, diese verborgene Lösung in einer momentan schwierigen Situation
ausfindig zu machen. Auch in einer Wüste ist neues Leben möglich.
Dann wird der Gegenwind in meinem Leben zum Aufwind.

4. Bible Art Journaling (KAV)
Sarah Stein (Hannover), Erzieherin, Fachkraft für Kleinstkindpädagogik
Du bist kreativ, bastelst und zeichnest, setzt dich gerne mit Schriften und Formen
auseinander? Dann ist das hier vielleicht genau das Richtige für dich!
Wir wollen uns auf kreative Art und Weise mit einem Bibeltext auseinandersetzen.
Unsere persönlichen und individuellen „Schlüssel-Worte“ in den Versen wollen wir
mit verschiedenen Materialien (Stiften, Stempeln, Wasserfarben, Pastellkreiden,
Motivpapieren…) hervorheben und aufs Papier bringen.

5. Gebetsgestaltungen Strukturiert beten – Einführung in das „Gebet der liebenden Aufmerksamkeit“
und das Herzensgebet (KAV)
Burkhard Merhof (Hermannsburg), Pastor i.R.
Das Gebet ist das Reden mit Gott, unsere Gestaltung dieser einzigartigen Beziehung. Man
kann mit ihm reden, „wie einem der Schnabel gewachsen ist“. Man kann das Vaterunser
beten, oder einen Psalm, oder einen Liedvers, oder …. Das alles sind Gestaltungen unserer
Christusbeziehung. Manchmal werden auch Gebetsgestaltungen schal und verlieren
ihre innere Kraft. Dann hilft es, wenn man etwas anderes für sich ausprobiert, um dem
Gebetsleben wieder einen Impuls zu geben. In diesem Workshop werden das „Gebet der
liebenden Aufmerksamkeit“ und das „Herzensgebet“ vorgestellt und ausprobiert.

6. Beim Schöpfer schöpfen – Bibellesen als Quelle (KAV)
Georg Grobe (Bovenden) Pastor i.R., Vorsitzender des HVLG
Viele engagierte Christen haben irgendwann begeistert angefangen, die Bibel zu lesen.
Andere haben sich daran gewöhnt, weil es in ihrem christlichen Umfeld so üblich ist. Was
ist aber, wenn das persönliche Bibellesen zur religiösen Pflichtübung wird und man keine
Freude mehr daran hat? In diesem Workshop soll es darum gehen, wie Menschen das
Bibellesen frisch und inspirierend erleben können.

7. Wenn ich nicht mehr durstig bin, … (KAV)
Matthias Reinbold (Celle), Gemeinschaftspastor
Wenn ich nicht mehr durstig bin, habe ich kein Interesse mehr an Gott. Dann fehlt mir die
Sehnsucht nach der Begegnung mit ihm. Habe ich das Verlangen nach seiner Nähe verloren. Wenn
ich nicht mehr durstig bin, wird es Zeit, mich wieder auf die Suche zu machen. Nach dem, was
mich an Gott begeistert. Nach dem, was in mir den Wunsch nach seiner Gegenwart neu weckt.

8. Gemeinde geht auch ganz anders (KAV)
Philipp Elhaus (Hannover), Leitender Referent für Missionarische Dienste,
Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
„The same procedure as every year?“ Nein – die Zukunft muss nicht immer nur Vergangenheit
wiederholen. Gemeinde geht auch ganz anders. Dann, wenn sie sich frisch macht. Aus der
Quelle des Evangeliums. Verblüffende Einsichten und inspirierende Beispiele zeigen, wie sich
Gemeinde aus ihrer Sendung regenerieren kann. In gewohnten und ganz neuen Formen – aber
immer anders.

9. Jugger (Französischer Garten)
Nick Schröder (Gödenstorf), BFD beim EC Niedersachsen
Wir wollen gemeinsam Jugger spielen. Jugger ist ein Mannschaftssport, bei dem ein Spieler
pro Team den Ball ins gegnerische Tor stecken muss. Die vier anderen Mitspieler versuchen,
den „Läufer“ mit stabähnlichen Spielgeräten vor dem anderen Team zu beschützen. Bei einer
Berührung durch ein Spielgerät muss das Teammitglied sofort einige Sekunden abknien. Nach
einem Punkt nehmen beide Teams die Startpositionen ein und es geht weiter. Jugger ist ein
etwas anderer, sehr genialer Teamsport!

10. Lobe den Herrn, meine Seele – Neue und alte Lieder singen,lernen & beten (Congress Union, Großer Saal)
Oliver Battram (Verden), Theologischer Mitarbeiter in der LKG Verden, Kirchenmusiker für
Rock, Pop & Jazz
Wir wollen in diesem Workshop singen! Wir wollen mit neuen und alten Liedern gemeinsam
vor Gott kommen – so wie wir sind. Dabei werden wir aus vielen Generationen und Epochen
Lieder kennenlernen und zum Zug kommen lassen. Manches vertraut, manches neu, aber
alles mit dem einen Ziel: dem Glauben Ausdruck verleihen. Ein Workshop für jeden, der gerne
singt, lobt und lernt!

Die nächsten Congresse
16. Juni 2019 | 14. Juni 2020 | 13. Juni 2021

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