Dez 12

Hospiz in Bardowick erhält Unterstützung aus Brackel

Die Hälfte des diesjährigen Erlöses aus der Aktion Schrott für Gott soll der Hospizarbeit in Bardowick zukommen

Brackel. Auch in diesem Jahr führten Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel wieder die Aktion „Schrott für Gott“ durch. Gesammelt wurden Metalle im Wert von über 3.000,00 Euro.

In den vergangenen Jahren wurde stets eine Hälfte für die eigene Jugendarbeit verwendet, zum Beispiel für die Finanzierung von hauptamtlichen Mitarbeitern, für Anschaffungen oder für Zuschüsse zu Ferienmaßnahmen.

 

Der andere Teil wurde jeweils für soziale oder missionarische Projekte gespendet. So wurden zuletzt beispielsweise ein Waisenhaus in Rumänien, eine Schule in Tansania, die EC-Bildungsstätte in Altenau, die Obdachloseninitiative PIKASS in Hamburg, die Aktion Weihnachten im Schuhkarton und andere Projekte unterstützt.

 

 

 

v.l.n.r. Aktionsleiter Christian Rogge, Jugend-kreisleiter Simon-Martin Kirscht übergaben die Spende in Höhe von 1.500 Euro an Leiterin Corina Klein und Schwester Silke ganz rechts LKG-Mitarbeiterin Julia Dohl

Aus gegebenem Anlass wurden nun 1500 Euro an den Förderverein des Hospizes St. Marianus in Bardowick übergeben. „Ein Mitglied unserer Gemeinschaft wurde dort vor Kurzem hervorragend gepflegt und bis zu seinem Tode betreut. Es ist schön, dass wir uns nun auf diese Weise ein klein wenig erkenntlich zeigen können“ erklärt Organisator Christian Rogge.

Das Team von Schrott für Gott bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern und freut sich bereits auf die nächste Sammlung Ende Oktober 2019.

 

 

Das St. Marianus – Palliativzentrum wurde im Herbst 1998 eröffnet.

Für uns ist es wichtig, unseren Patienten eine qualifizierte Schmerztherapie, Symptomkontrolle sowie menschliche Zuwendung und psychologische Sterbebegleitung zu bieten. Die Schaffung eines entsprechenden Lebensraumes für die Kranken und ihre Angehörigen durch Selbstbestimmung, Atmosphäre und Kreativität ist selbstverständlich.

Wir möchten unseren Patienten helfen, ihr Leben so bewusst und erfüllt wie möglich zu gestalten. Wohnlich und doch fachgerecht

Unsere Patienten wohnen in 14 freundlich möblierten Einzelzimmern mit Terrasse. Zur Ausstattung gehören spezielle Pflegebetten, Kabelfernseher, Telefon, WLAN-Möglichkeit und eine Notrufanlage. Besucher können auch in unseren Gästezimmern übernachten.

Zu St. Marianus gehört eine kleine Kirche. Gottesdienste und andere Veranstaltungen können über das hauseigene TV-Netz in die Zimmer übertragen werden. St. Marianus steht Patienten aller Konfessionen offen.

St. Marianus ist eine private Einrichtung, die ohne öffentliche Gelder finanziert wurde. St. Marianus arbeitet nicht gewinnorientiert. Die Kosten für den Aufenthalt werden zu 95 % von der Krankenkasse und der Pflegeversicherung übernommen. Die restlichen 5 % muss die Einrichtung selber über Spenden finanzieren. Einen Eigenanteil von Patienten hat St. Marianus nie verlangt. Mittlerweile wäre dieses auch juristisch nicht mehr möglich. Allerdings ist St. Marianus auf Spenden angewiesen, um damit die verbleibenden 5 % abzudecken.

Der Förderverein hat satzungemäß den alleinigen Zweck, die Palliativzentren St. Marianus 1 + 2 zu unterstützen. Er ist konfessionell unabhängig und als gemeinnützig anerkannt. Der Förderverein unterstützt in allen Bereichen: Geräte (z.B. Sauerstoffkonzentratoren etc.) Einrichtungen (z.B. spezielle Pflegebetten) etc. werden ebenso finanziert wie Zuschüsse zu den Personalkosten. Ohne die Unterstützung des Fördervereins könnten die Qualität der Versorgung und hohe Zahl der Pflegekräfte nicht finanziert werden. Darüber hinaus engagiert sich der Förderverein auch im ambulanten Bereich der häuslichen Versorgung und in der Weiterbildung des Personals.

Dez 09

Ein Licht sein für andere

Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel lädt am dritten Advent zu einer Feierstunde mit buntem Programm ein. Höhepunkt ist die Aufführung eines Theaterstücks durch Kinder der Jungschar

Brackel. Zu einer Adventsfeier mit besonderer Note lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus (EC) Brackel ein.

1.) Guten Kaffee, leckeren Kuchen, eine besinnliche Atmosphäre, Vortragsstücke von großen und kleinen Künstlern sowie eine ermutigende Andacht dürfen Besucher am 3. Advent im Brackeler Gemeinschaftshaus erwarten.

Einmal zur Ruhe kommen, durchatmen den Kopf frei bekommen – und dann genießen, was die Adventszeit an Gutem bereithält. Diese Chance bietet die Stunde im Advent der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel. Hierfür sind am 16. Dezember um 15 Uhr im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 der Weihnachts-baum geschmückt, die Tische fürs Kaffeetrinken gedeckt, und die guten Gaben aus der Küche fertig. Der Posaunenchor Brackel begleitet gemeinsame adventliche Lieder, der EC-Jugendreferent Randy Carmichael schildert, acht Tage vor Heiligabend, anschaulich, wie Advent unser Leben reich macht.

Carmichael ist im EC Kreisverband Nordheide tätig. Geboren ist der Jugendreferent 1986 in den USA und verheiratet mit Melina. Zur Familie gehören noch zwei kleine Kinder. Das Quartett wohnt in Bispingen. In seiner Jugend engagierte sich Randy Carmichael als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM. Seine theologische Ausbildung absolvierte er am Johanneum in Wuppertal. Anschließend arbeitete er als EC-Jugendreferent in Berlin und Brandenburg, bevor er Anfang Januar 2015 seinen Dienst im EC-Kreisverband Nordheide antrat. Sportlich ist Carmichael in einer speziellen Sportart aktiv. In Lüneburg agiert er bei den Razorbacks als Defensive Lineman im American Football. Wenn es die Zeit erlaubt, grillt Carmichael gern mit Freunden oder ist aktiv im Geo-Caching unterwegs.

Höhepunkt in diesem Jahr: Die Jungen und Mädchen der EC-Jungschar Brackel führen ein knapp 20-minütiges Spielstück auf zum Thema „Ein Licht sein für andere zur Weihnachtszeit“.

Wenn die Brackeler nachmittags ins Gemeinschaftshaus einladen, ist guter Kaffee und leckerer Kuchen garantiert.

Wilfried Wiegel, der Vorsitzende der LKG Brackel, lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus Brackel und Umgegend herzlich ein: „Gönnen Sie sich etwas Gutes und lassen Sie sich einstimmen auf die Weihnachtszeit. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!“

Der Eintritt ist frei.

Nov 21

Seniorenkreis in Scharmbeck trifft sich

Senioren aus Scharmbeck sind ganz herzlich eingeladen zu einem gemütlichen vor-adventlichen Kaffeetrinken. Das Treffen findet am Mittwoch, 28. November 2018 von 15 Uhr bis 16.30 Uhr, im Bezirks- Jugend- und Gemeinschaftszentrum in Scharmbeck, Osterkamp 2 statt.

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann lädt alle Senioren aus Scharmbeck und Umgebung zu einem voradventlichen Kaffeetrinken ein.

Gestaltet wird der Nachmittag wieder von Bernd Wahlmann, Gemeinschaftspastor in den Landeskirchlichen Gemeinschaften im Raum Winsen.

„Weil wir im Dezember für die Senioren kein Treffen durchführen können, geht es jetzt schon um das Thema Advent, auch wenn die eigentliche Adventszeit erst ein paar Tage später beginnt“, so Bernd Wahlmann. Zum Programm gehören ein Quiz, Geschichten und eine kleine Andacht sowie Volkslieder und Songs aus dem Gesangbuch, die auf der Gitarre begleitet werden.

 

 

Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Okt 15

Schrott für Gott – Landeskirchliche Gemeinschafts Brackel sammelt Schrott für die Judendarbeit und für soziales Projekt

Platz schaffen in Keller und Dachboden – Schrott für Gott in Brackel

Am 26. und 27. Oktober 2018 laden die Landeskirchliche Gemeinschaft mit der angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) zur siebenten Sammelaktion „Schrott für Gott“ ein.

Am Freitag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Samstag von 8:00 Uhr bis 11.30 Uhr ist Annahme in der Büntestraße 23.

Schrott für Gott

Am 26 + 27. Oktober gibt es bei Schrott für Gott in Brackel wieder alle Hände voll zu tun.

Dort warten freundliche Helfer auf Fahrräder, Heizkörper, Metallroste, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr. Auch Elektrokabel mit und ohne Stecker werden gern genommen.
Wer den Metallschrott nicht selbst bringen kann, der bestellt den Abholdienst unter 04185-4739 (Klaus Kirscht) oder während der beiden Tage unter 04185 808084 (Landeskirchliche Gemeinschaft). Und wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann nach Absprache bereits einige Tage vorher anliefern. Die Sammlung ist vom Landkreis Harburg genehmigt.

Der Erlös der Aktion ist zur Hälfte bestimmt für die Jugendarbeit von LKG und EC Brackel und von der anderen Hälfte wird je ein soziales und ein missionarisches Projekt unterstützt. Fachkundig sortiert fördert der Schrott die Jugendarbeit in Brackel und eröffnet Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen eine Perspektive.

Auch wer am 26. und 27. Oktober keinen Schrott in der Brackeler Büntestraße anliefern möchte, ist herzlich zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.

Okt 08

Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

LKG Brackel führt Gottesdienstreihe zum Projekt „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ am kommenden Sonntag weiter.

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann sucht im TREFFPUNKT-Gottesdienst nach Antworten auf die Frage: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am kommenden Sonntag, 14. Oktober um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.

Vor einem Jahr hat die LKG Brackel sich gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine tolle Mitmach-Aktion dazu überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. Etliche Fragen konnten in den TREFFPUNKT-Gottesdiensten bereits behandelt werden.
Am kommenden Sonntag geht es weiter. Das Thema lautet: Wieso hat Gott Adam und Eva den Apfelbaum ins Paradies gestellt?

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann aus Winsen wird sich in seiner Predigt mit dieser Frage befassen und unter anderem mit Hilfe der Bibel Antworten suchen. Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben.

Darüber hinaus wird gebeten, für den „Tisch zum Erntedank“ Blume, Früchte, Nahrungsmittel mitzubringen.
Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. Jeder ist herzlich willkommen auch wenn er oder sie nichts zum Erntedanktisch mitbringen kann oder möchte!

Sep 15

Christlicher Liedermacher in Brackel

Manfred Siebald gibt ein Konzert im Gemeinschaftshaus

Brackel. Starke Stimme, starke Texte: Ein großartiges Konzert mit einem der bekanntesten christlichen Liedermacher Deutschlands, Manfred Siebald, kündigt sich in Brackel an.

Manfred SiebaldAm Freitag, den 12. Oktober 2018 um 19:30 Uhr  ist es soweit. Im Haus der  Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel (LKG) und der ihr angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC), Büntestraße 23 gibt Manfred Siebald sein Debüt in Brackel.

In seinen Konzerten trifft Siebald bei seinen nachdenklichen, textintensiven, aber auch witzig-charmanten Liedern nicht nur den Ton, sondern vor allem Herz und Seele der Besucher.

Die Zuhörer können sich, abhängig von dem jeweiligen Vortragsstück, fallen lassen, geborgen fühlen oder auch mitsingen. Virtuoses Gitarrenspiel und eine starke, kraftvolle, aber auch sensible Stimme werden den Abend in Brackel zu einem Erlebnis machen. Seine Lieder gleichen gesungenen Predigten, Gebeten und modernen Psalmen, in denen Dank und Klage, Höhen und Tiefen menschlichen Lebens zum Ausdruck kommen. Dabei ist Manfred Siebald kein frommer Tagträumer sondern knallharter Realist und Brückenbauer zwischen Jung und Alt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Lieder:

Ins Wasser fällt ein Stein.

Geh unter der Gnade. Was wir so fest in Händen halten oder Gott lädt uns ein zu seinem Fest.

Manfred Siebald ist seit 1970 national und international unterwegs und singt seine Lieder aus dem Alltag des Glaubens für den Alltag des Glaubens, wobei er sich auf verschiedenen akustischen Gitarren begleitet. Die Erlöse seiner jährlich etwa sechzig Konzerte gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

Viele der Lieder auf seinen bislang erschienenen einundzwanzig CDs haben einen festen Platz in Liederbüchern verschiedener Konfessionen und werden in Gemeinden und Jugendgruppen gesungen.

Bis 2012 arbeitete er in seinem Hauptberuf als Literaturwissenschaftler an der  Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Dort ist er mit seiner Familie in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde zu Hause.

„Herzlich eingeladen zu dem Konzert sind alle, die sich etwas Gutes gönnen wollen“, sagt Wilfried Wiegel. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über eine Spende.

Sep 01

Erntedankbrief 2018 – Nichts ist selbstverständlich !

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaften!

„Uns erwartet wieder ein herrlicher Tag mit viel Sonnenschein und Temperaturen um die 32 Grad. Nur ein paar Wolken ziehen heute vorüber, aber keine Angst, sie bringen keinen Regen ….“ Während die Worte der scheinbar
fröhlich-unbekümmerten Nachrichtensprecherin aus meinem Radio ertönen, fahre ich in meinem Wagen, dessen Klimaanlage schon morgens auf Volllast läuft, vorbei an Wiesen und Feldern. Mein Blick streift ein Maisfeld. Die Pflanzen sehen aus wie junger Bambus. Die Wiesen sind nicht grün, sondern gelb und das Getreide ist viel zu früh erntereif.

„… keine Angst, sie bringen keinen Regen …“ Ich frage mich, ob die Radiosprecherin blind oder einfach nur naiv ist. Nichts braucht die Natur jetzt dringender als Regen. Wie viele Landwirte haben mit jedem weiteren niederschlagsfreien Tag wachsende Existenzängste? Getreide, Gras und Obst verdorren auf den Feldern. Viele Bauern können nicht genug Futter für ihre Tiere einlagern. Die Probleme werden sich damit im Winter fortsetzen.

Ich bin wirklich verärgert über den schmalspurigen Horizont mancher Menschen, wenn sie felsenfest vertreten, dass schönes Wetter immer Sonnenschein und Trockenheit bedeutet.
Der „Supersommer“ 2018 verdient nicht das Prädikat „super“, sondern eher „katastrophal“. Vor wenigen Jahrzehnten hätte die Trockenheit noch Hungersnot, Leid und Tod bedeutet. Doch wer macht sich heute schon darüber Gedanken? Im Supermarkt gibt`s ja weiterhin alles zu kaufen und die Brötchen beim Bäcker werden höchstens wenige Cent teurer. Und die Bauern? „Ach, die klagen ja sowieso immer …“. In diesem Jahr Erntedank zu feiern, braucht schon einen tieferen Blick: Wer einmal genauer hinschaut, erkennt vielleicht mit Blick auf die magere Ernte, wie sensibel die Welt ist, in der wir leben dürfen. Nichts ist selbstverständlich und schon gar nicht sicher. Vielleicht soll uns genau diese Erkenntnis wieder neu ins Bewusstsein dringen. Nichts ist selbstverständlich! Das Leben, das tägliche Essen und Trinken.

Wie heißt es noch im Vater Unser? „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Dieser kleine Satz ist und bleibt eine Bitte an unseren himmlischen Vater. Und wenn er uns genug zum satt werden schenkt, dann sollten wir den Dank nicht vergessen. In diesem Sinne bitten wie Sie um eine finanzielle Unterstützung für unsere gemeinsame Arbeit im HVLG. Mit Ihrer Zuwendung ermöglichenSie unter anderem die Arbeit des Gemeinschaftspastors im Bezirk Göttingen, die Teilzeitstelle für die Arbeit mit Kindern und das Perspektivforum im November. Im September konnten wir Joschua Seppmann als neuen hauptamtlichen Mitarbeiter in Göttingen einführen. Wir freuen uns sehr darüber, dass er dort angekommen ist. Die Göttinger Gemeinschaft ist weiterhin auf einem sehr guten Weg. Die gesamten Kosten für die Stelle können sie aber noch nicht aus eigenen Mitteln erbringen.

Sabine Lamaack macht einen hervorragenden Job in der Begleitung der Arbeiten mit Kindern in unserem Verband. Sie besucht die Kreise, berät und begleitet die Mitarbeitenden, führt regionale Schulungsmaßnahmen durch. Eine Sommerfreizeit gehört ebenfalls zu ihrem Programm. Das alles tut sie mit großer Leidenschaft und einem Stellenanteil von lediglich 12 Wochenstunden.

Am 10. November findet unser diesjähriges Perspektivforum in Gödenstorf statt. Wir freuen uns auf zwei sehr interessante Referenten, die aus Sheffield (England) anreisen werden. Bob und Mary Hopkins sind seit vielen Jahren über die Grenzen ihres eigenen Landes bekannt. Es geht ihnen einerseits um eine erneuerte geistlich-missionarische Grundhaltung im Leben von Christen und andererseits um neue einladende Formen, in denen Christsein gelebt werden kann.

 

Vielen Dank für alle Zuwendungen, die Sie uns zukommen lassen. Wir gehen verantwortlich mit Ihren Geldern um. In der in Kürze erscheinenden brandneuen Verbandszeitung erfahren Sie noch einiges mehr über die vielfältigen Arbeiten in unserem Verband. Gott segne Sie und gebeIhnen täglich Ihr Brot.

Ihr Gerhard Stolz
und Georg Grobe

Aug 28

Daniel – fleischlos glücklich

Größte Freiwilligenbewegung in der evangelischen Kirche lädt ein

Daniel – fleischlos glücklich

Brackel. Kurz nach den Sommerferien laden die Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen/Luhe traditionell zu einem besonderen Tag ein. Am Sonntag, 9. September 2018, ist es wieder soweit. In Ohlendorf, im Gemeinschaftshaus Missionsweg 11, ist jeder willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenmitgliedschaft. „Kommen und dabei sein“ lautet das Motto, so der stellvertretende Vorsitzende des Bezirks Winsen der LKG, Wilfried Wiegel.

Christoph Müller, leitender Jugendreferent im Niedersächsischen EC-Verband spricht in Ohlendorf beim Gemeinschaftstag. Jeder ist herzlich willkommen.

Christoph Müller, leitender Jugendreferent im Niedersächsischen EC-Verband spricht in Ohlendorf beim Gemeinschaftstag. Jeder ist herzlich willkommen.

Ab 14:30 Uhr heißt es für alle: ankommen bei Kaffee und Kuchen und anderen Interessierten begegnen. Ab 15:30 Uhr startet dann der vielfältige und lebensnahe Gottesdienst zum Thema „Daniel – fleischlos glücklich“.
Wilfried Wiegel sagt dazu: „Das Thema irritiert vielleicht – aber der Gemeinschaftstag wird nicht nur für Vegetarier interessant. Es geht darum, wie wir als Christen heute unsere Überzeugungen leben können. Daniel, der als Jude vor etwa 2500 Jahren in Babylonien lebte, dient dafür als Beispiel.“
Der Impuls zu dem Thema kommt von Christoph Müller (35). Der evangelische Theologe kommt gebürtig aus Riesa, ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Der gelernte Gas- und Wasser-Installateur ist jetzt leitender Jugendreferent im Niedersächsischen Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC). Er begleitet das Referententeam sowie den Vorstand des Niedersächsischen EC-Verbandes und leitet die Geschäftsstelle im Landesjugendpfarramt in Hannover.

Familienfreundliche Ausrichtung

Ein entscheidender Punkt dieser Veranstaltung ist die betont familienfreundliche Ausrichtung. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. Die Kinderbetreuung erlaubt es den Eltern bei Kaffee und Kuchen mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen oder sich einfach einmal in Ruhe verwöhnen zu lassen. Ab 16:30 Uhr werden auch Bratwurst und Kaltgetränke angeboten. Für gemeinsame Aktivitäten drinnen und draußen ist viel Zeit eingeplant. Denn für Spiel und Spaß ist auf dem Gelände der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Ohlendorf ausreichend Platz. „Wir sind sehr gespannt auf diesen Tag und freuen uns“, betont Wilfried Wiegel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei und die Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den Gemeinschaften des Winsener Bezirkes sorgen für Kuchen und Bratwurst ebenso wie für Kaffee, Tee oder Kaltgetränke. „Das ist Tradition bei uns“, merkt Wilfried Wiegel lächelnd an und ergänzt: „das Meiste kostenlos, aber nie umsonst!“

Größte Freiwilligenbewegung in der evangelischen Kirche lädt ein

Die Landeskirchlichen Gemeinschaften sind die größte Freiwilligenbewegung innerhalb der evangelischen Kirche in Deutschland. Im Landkreis Harburg gibt es sie unter anderem in Ashausen, Brackel, Drennhausen, Jesteburg, Neu Wulmstorf, Ohlendorf, Pattensen, Scharmbeck und Winsen.

Aug 06

Einer von 7,5 Milliarden

LKG Brackel lädt zum 7. Gottesdienst mit Themen aus der Reihe „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du wissen wollen?“ ein.

Brackel. Max Giesinger singt in seinem Hit: Ich weiß es nicht doch ich frag es mich schon: Wie hast du mich gefunden?

Gemeinschaftspastor Björn Völkers ist am kommenden Sonntag zu Gast im TREFFPUNKT-Gottesdienst der LKG Brackel

Einer von 80 Millionen. Von Friedrich von Bodelschwingh stammt das Zitat: Es geht kein Mensch über die Erde, den Gott nicht liebt. Wie kann ich mir das vorstellen?
Am Sonntag, den 12. August 2018 feiert die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) Brackel um 10:30 Uhr TREFFPUNKT-Gottesdienst Das Thema lautet: Kann es sein, Gott, das du genau weißt, wie es MIR geht? Ich bin einer von Milliarden – und alle willst du kennen? Diese Frage mit den vertiefenden Gedanken, die auf einer Karte zu der Aktion „Wenn du Gott nur eine Frage stellen könntest, was würdest du ihn fragen wollen?“, eingereicht wurde, wird am kommenden Sonntag in Brackel behandelt.

„Das wird wieder ein sehr interessanter Gottesdienst mit einer spannenden Predigt. Möglicherweise gibt es hinterher jede Menge Punkte um ins Gespräch mit anderen zu kommen, sagt Wilfried Wiegel, Leiter der Brackeler „Mitmach-Gemeinschaft“. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.
Im vergangenen Jahr hat sich die LKG Brackel Jahr, gemeinsam mit der St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt, eine Mitmach-Aktion überlegt und aufgerufen, sich an der Aktion „Frage an Gott“ zu beteiligen. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aus Brackel und Umgebung aktiv in die Gestaltung unserer Gottesdienste mit einbeziehen und damit natürlich auch die Attraktivität erhöhen“, erklärt Wilried Wiegel. Viele Fragen sind eingetroffen. Bisher wurde in fünf Gottesdiensten das Predigtthema auf Basis der eingereichten Fragen festgelegt. Am kommenden Sonntag wird sich zum siebenten Mal das Predigtthema an den Fragen der Menschen aus Brackel und Umgegend orientieren

Gemeinschaftspastor Björn Völkers aus Visselhövede wird mit den Gottesdienstbesuchern über das spannende Thema nachdenken. Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10:10 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

Jul 09

9. September 2018 – Gemeinschaftstag der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Nordheide

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