Nov 01

Lebe die Zeit mit Perspektive Ewigkeit!

LKG Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst ein.

Brackel. Trotz der neuen Beschränkungen in Bezug auf Treffen und Veranstaltungen dürfen Gottesdienste, auch im November 2020, stattfinden. Deshalb lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und der ihr angeschlossenen „Jugendarbeit Entschieden für Christus“ (EC) in Brackel alle Interessierten zum TREFFPUNKT-Gottes-dienst am 11. November 2020 ein.

Dazu Wilfried Wiegel, langjähriger Vorsitzender der LKG Brackel: „Wir freuen uns sehr, dass der Gesetzgeber uns die Möglichkeit, Gottesdienste zu feiern, weiterhin gestattet hat. Wir werden dies in Brackel unter genauster Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln tun. Für viele Menschen ist die Teilnahme an einem Gottesdienst aus Gründen der persönlichen Begegnung, aber auch inhaltlich wichtig. In einem Lied heißt es: Freude, Kraft, Mut und Zuversicht, all das schenkt Gottes Wort. Diese genannten Punkte sind für die Menschen heute wichtiger denn je. Deshalb ist es gut und wichtig, dass Gottesdienste durchgeführt werden. Wir laden alle Interessierten aus Brackel und Umgebung ein, am kommenden Sonntag, den 11. November 2020, um 10:30 Uhr nach Brackel ins Gemeinschaftshaus, Büntestraße 23 zu kommen.


Das Thema des Gottesdienstes lautet: Lebe die Zeit mit Perspektive Ewigkeit. Die Predigt hält Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann aus Winsen. „Hier geht es um Hoffnung und den Gedanken: Warum wir Hoffnung brauchen und wie uns Hoffnung hilft in dieser Zeit,“ so der agile Gemeinschaftspastor. „Jeder, der in dieser besonderen Zeit Ermutigung und Stärkung in seinem Glauben und für sein Leben braucht, sollte sich aufmachen und den Gottesdienst besuchen. Den eigenen Mundschutz bitte nicht vergessen,“ betont LKG-Leiter Wilfried Wiegel.
Auf den obligatorischen Kaffee oder Tee sowie Gebäck beim Ankommen, müssen die Besucher aber leider verzichten.

Okt 20

Platz schaffen in Keller und Dachboden

Schrott für Gott in Brackel

Brackel. Am 23. und 24. Oktober 2020 laden die Landeskirchliche Gemeinschaft mit der angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) zur neunten Sammelaktion „Schrott für Gott“ ein. Am Freitag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Samstag von 8:00 Uhr bis 11.30 Uhr ist Annahme in der Büntestraße 23.

Am 23 + 24. Oktober gibt es bei Schrott für Gott in Brackel wieder alle Hände voll zu tun

Dort warten freundliche Helfer auf Fahrräder, Heizkörper, Metallroste, Häckseler, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr. Auch Elektrokabel mit und ohne Stecker werden gern genommen.

Wer den Metallschrott nicht selbst bringen kann, der bestellt den Abholdienst unter 04185-4739 (Klaus Kirscht) oder während der beiden Tage unter 04185 808084 (Landeskirchliche Gemeinschaft). Und wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann nach Absprache bereits einige Tage vorher anliefern. Die Sammlung ist vom Landkreis Harburg genehmigt.

Schrott für Gott bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Brackel


Der Erlös der Schrottsammlung dient zur Finanzierung einer halben Jugendreferentenstelle für den EC -Brackel. Lukas Güth, hat seinen Dienst bereits am 1. September 2020 angetreten und erste Impulse gesetzt.

Fachkundig sortiert fördert der Schrott die EC-Jugendarbeit in Brackel und eröffnet Kindern und Jugendlichen in Brackel eine Perspektive.

Auch wer am 23. und 24. Oktober keinen Schrott in der Brackeler Büntestraße anliefern möchte, ist herzlich zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.

„Alles erfolgt natürlich unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen“, betont Wilfried Wiegel, Vorsitzender der LKG Brackel.

Okt 15

Was macht den Unterschied?

EC-Jugendreferent Lukas Güth predigt am kommenden Sonntag erstmals im TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel

Brackel. Was für einen Unterschied macht es, Christ zu sein und mit Jesus Christus zu leben? Neue Regeln, die man halten muss, oder einfach ein anderer Lebensstil greifen dabei zu kurz. Im Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Ephesus wird davon gesprochen, ein ganz neuer Mensch zu werden.
Doch was bedeutet das und wie zeigt sich das auch in meinem Leben? Darum soll es in im monatlichen Gottesdienst, zu dem die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 18. Oktober um 10.30 Uhr einlädt, gehen. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt. Für Lukas Güth, seit dem 1. September 2020 neuer EC-Jugendreferent in Brackel und im EC-Kreisverband Nordheide, ist es eine Premiere. Erstmals wird er in Brackel in einem Gottesdienst die Predigt halten. Das Thema lautet: Was macht den Unterschied?

Lukas Güth, im Bild links bei seiner Einsegnung, fragt im Gottesdienst in Brackel nach dem Unterschied im Leben eines Christen?

Der 23-Jährige ist schwerpunktmäßig in der Altersgruppe (8 bis 15 Jahre) tätig, und zwar mit je einer halben Stelle sowohl in Landeskirchlicher Gemeinschaft und EC Brackel als auch im EC-Kreisverband Nordheide. Fußball spielen und Hip-Hop-Musik hören, antwortet der gebürtige Münchner auf die Frage nach seinen Hobbies.
„Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel. Natürlich findet der Gottesdienst unter genauster Beachtung der geltenden Abstands- und Hygiene-Regeln statt.

Okt 03

Brackel feiert die Einführung des EC-Jugendreferenten Lukas Güth; eine neue Ära beginnt

Große Freude herrschte unlängst in Brackel, als die „Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel“ zur Einführung ihres Jugendreferenten Lukas Güth eingeladen hatte. Etwa 70 Besucher kamen zum Open Air-Gottesdienst und feierten den Start des gebürtigen Müncheners in der Nordheide.

Bei herrlichem Sonnenwetter vor dem Gemeinschaftshaus in der Büntestraße erfuhren sie zunächst von seinen Vorlieben: weiche Pilze sind nicht sein Ding, aber Kaffee schwarz und Hip-Hop-Musik mag er ebenso wie Spaziergänge zum Entspannen. Dass er gern Fußball und E-Bass spielt, hatte er schon zuvor preisgegeben. Sehr zur Freude des MTV Brackel, hat Güth auch seine Mitgliedschaft im Sportverein, in dem er auch aktiv Fußball spielen will, dokumentiert.

von rechts nach links: Simon-Martin Kirscht, Koordinator für Angebote an Kinder- und Jugendliche in der „Landeskirchlichen Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel“, stellte den Gottesdienst-Besuchern Lukas Güth mit spannenden und launigen Fragen vor.

Die Predigt im Gottesdienst hielt Christoph Müller, Hannover. Der leitende Jugendreferent des Niedersächsischen Verbands Entschieden für Christus (EC) ermunterte dazu, mutig Entscheidungen zu treffen. Am Beispiel des späteren Königs David zeigte er vier Grundlagen dafür auf: mit Gott verbunden leben, die persönlich mit Gott gemachten Erfahrungen bedenken, die eigenen Stärken und Schwächen erkennen und mit dem auferstandenen Jesus Christus Entscheidungen treffen, selbst wenn unangenehme Folgen nicht vermeidbar sind.

Diese Grundlagen gerade Jungen und Mädchen in der Jungschar und im Teenkreis entdecken zu lassen, dazu ermutigte Müller auch Lukas Güth in seinem Dienst.

Der 23-Jährige wird schwerpunktmäßig in der Altersgruppe (8 bis 15 Jahre) tätig sein, und zwar mit je einer halben Stelle sowohl in Landeskirchlicher Gemeinschaft und EC Brackel als auch im EC-Kreisverband Nordheide.

In seinen Dienst eingeführt wurde er von der Vorsitzenden des Niedersächsischen EC-Verbands Ilona Schneider. Segensworte sprachen ihm Christoph Müller, Judith Meyer (EC-Jungscharbeauftragte), Kirsten Gennat (EC-Kreisverbandsvorsitzende), Simon-Martin Kirscht (zuständig für die Kinder- und Jugendarbeit in Brackel) und Ilona Schneider zu. Einen Korb voller praktischer Geschenke überreichten danach Brackeler LKG- und EC-Mitarbeiter. LKG-Vorsitzender Wilfried Wiegel zeigte sich begeistert: „Das ist für uns ein ganz besonderer Tag. Ein Teil unserer Vision für die LKG Brackel wird heute Wirklichkeit. Eine neue Ära beginnt. Mit der Anstellung eines hauptamtlichen Mitarbeiters erfahren unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Unterstützung und Begleitung, die sie brauchen um sich selbst auch weiter zu entwickeln. Was gibt es Schöneres, als Menschen von der Liebe Gottes zu erzählen und den christlichen Glauben lebensnah und packend an Menschen weiterzugeben? Ich bin überzeugt, von der Anstellung eines hauptamtlichen Mitarbeiters in der LKG profitiert das ganze Dorf.“

Launige Grußworte von Marc Schween für die Vereine der Gemeinde Brackel, Bürgermeister Dirk Schierhorn und Dr. Volker Brückner, Vorsitzender des Kirchenvorstands der St.-Jakobi-Kirchengemeinde Hanstedt machten klar: Lukas Güth ist in Brackel herzlich willkommen!

Sep 25

Erntedankbrief 2020 des Hannoverschen Verbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften

In diesem Jahr feiern wir das Erntedankfest in einer herausfordernden Zeit. Die „Corona-Krise“ stellt uns persönlich, gesellschaftlich und weltwirtschaftlich vor große Herausforderungen. Wir machen die Erfahrung, wie zerbrechlich das Leben ist, wie zerbrechlich auch unsere Gesellschaft ist. Auf einmal werden wir uns unserer Grenzen bewusst. Der Grenze dessen, was uns Menschen möglich und machbar ist. Hoffentlich auch der Grenze dessen, was uns Menschen erlaubt ist?

Wer glaubt, mit der Schöpfung und mit den guten Gaben seines Lebens tun und lassen zu dürfen, was ihm gefällt, der hat vergessen. Der hat verges-sen, dass nichts sein Besitz ist, sondern dass alles von Gott anvertraute Geschenke sind. „Hüte dich davor, den Herrn, deinen Gott zu vergessen“, mahnt das Alte Testament deshalb gleich mehrfach in einer Anleitung zur Dankbarkeit: „Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst […], dann hüte dich davor, dass dein Herz sich nicht überhebt, und du den Herrn, deinen Gott vergisst. […] Sondern gedenke an den Herrn, deinen Gott.“ (5. Mose 8, 12.14.18a)

Mitten in den Krisen unserer Zeit und mitten in den Herausforderungen unserer Tage ist sie so aktuell und so lebensnotwendig. Die Mahnung vor der Überheblichkeit des Herzens, die uns Gott vergessen lässt. Die uns einredet, uns sei alles möglich, machbar und erlaubt. Und die damit eine der Ursachen für die zahlreichen Krisen ist, die wir gegenwärtig erleben.

„Gedenke an den Herrn, deinen Gott.“

Denn wer an Gott denkt, wird anfangen ihm zu danken.

Wer darüber nachdenkt, wem er sich, sein Leben, die guten Möglichkeiten und die guten Gaben seines Lebens zu verdanken hat, der wird anfangen, seinem Schöpfergott dafür zu danken.

Dankbarkeit drückt sich aus. In Worten, noch mehr aber in einer Haltung der Wertschätzung und Verantwortung.

Viele von Ihnen nehmen diese Verantwortung wahr, indem Sie sich in unserem Verband, in Ihrem Bezirk oder Ihrer Ortsgemeinschaft mit den Ihnen von Gott anvertrauten Gaben investieren. Herzlichen Dank für dieses großartige Engagement, das Ihnen vermutlich in diesem außergewöhnlichen Jahr noch mehr abverlangt als sonst!

Auch die Zuwendungen und Gaben, die wir als Verband von Ihnen erhalten, sind Ausdruck Ihrer Dankbarkeit. Wir setzen sie dazu ein, um etwas gegen die Gottvergessenheit in unserer Gesellschaft tun zu können.

Dass es in Delmenhorst schon einige Menschen mehr geworden sind, die sich an Gott erinnern, danken wir der Aufbauarbeit, die Gerd Voss dort leistet. Und wir danken Ihnen, dass Sie diese Projektstelle mittragen.

Dankbar sind wir für den Dienst von Sabine Lamaack, die ein großes und weites Herz für Kinder hat, und die auf immer wieder neue kreative Art und Weise dafür sorgt, dass schon die Kleinsten Gott kennenlernen. Ohne Ihre finanziellen Zuwendungen wäre der Stellenanteil für diese Arbeit nicht denkbar.

Herzlichen Dank

für alle Unterstützung.

Für Ihre Fürbitte, Ihre Wertschätzung und Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Feiern Sie – Erntedank.

Setzen Sie damit in diesen krisenhaften Zeiten ein Zeichen der Dankbarkeit.

Gott behüte, beschütze und segne Sie!

Ihre Annette Köster und Georg Grobe

Erntedankbrief 2020 vom Hannoverschen Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften - Seite 1
Erntedankbrief 2020 vom Hannoverschen Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften - Seite 2
Erntedankbrief 2020 vom Hannoverschen Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften - Seite 3
Erntedankbrief 2020 vom Hannoverschen Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften - Seite 4

Jul 18

ONE-2-ONE

Unser Gemeinschaftstag: „Menschen in Persönlichkeit und Glauben stärken“

Jul 07

Was geht, wenn nichts mehr geht?

LKG Brackel lädt zum ersten TREFFPUNKT-Gottesdienst nach dem Shutdown ein.

Brackel. Wie bei allen Kirchen und Gemeinden hat die Corona-Pandemie auch die Veranstaltungen der Landeskichlichen Gemeinschaft (LKG) und der ihr angeschlossenen „Jugendarbeit Entschieden für Christus“ (EC) in Brackel lahmgelegt. Seit dem 8. März 2020 konnte kein Gottesdienst und auch kein Bibelgespräch mehr durchgeführt werden.

Nach der mehrmonatigen Pause lädt die LKG Brackel am kommenden Sonntag, 12.7.2020 um 10:30 Uhr zu einem TREFFPUNKT-Gottesdienst ein. Das Thema des Gottesdienstes lautet: Was geht, wenn nichts mehr geht?

Alle Bürger aus Brackel und Umgegend sind herzlich eingeladen. Wilfried Wiegel, Leiter der LKG Brackel, freut sich, dass endlich wieder Gottesdienste und Veranstaltungen im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße stattfinden können. Er weist aber auch darauf hin, dass manches anders als gewohnt sein wird. Natürlich gilt es, die Schutzmaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie einzuhalten. Dafür haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LKG ein Hygienekonzept entwickelt.

Wiegel weist auch darauf hin, dass ein Mundschutz für das Ankommen und Verlassen des Gottesdienstes notwendig ist. Während des Gottesdienstes muss der Mundschutz nicht getragen werden. Alle Stühle sind so gestellt, dass die Abstandsregeln von 1,50 Meter eingehalten werden.

Aus diesem Grund ist die Kapazität im Gemeinschaftshaus auf 40 Sitzplätze begrenzt. Auch auf den obligatorischen Kaffee oder Tee sowie Gebäck beim Ankommen, müssen die Besucher noch verzichten.

Mrz 24

Nicht alles ist abgesagt …

Sonne ist nicht abgesagt

Frühling ist nicht abgesagt

Beziehungen sind nicht abgesagt

Liebe ist nicht abgesagt

Lesen ist nicht abgesagt

Zuwendung ist nicht abgesagt

Musik ist nicht abgesagt

Freundlichkeit ist nicht abgesagt

Gespräche sind nicht abgesagt

Hoffnung ist nicht abgesagt

Beten ist nicht abgesagt

Mrz 13

Veranstaltungsabsage

Aufgrund der Gesundheitsproblematik muss der Gemeinschaftstag und das Seminar mit Dr. Michael Diener leider ausfallen.

Wir wünschen allen Geschwistern eine behütete Zeit & Gottes Segen

Feb 03

Ist Glauben Glückssache?

LKG Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst ein.

Brackel. Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen wie selbstverständlich oder aber auch erst nach und nach Zugang zum christlichen Glauben finden und Andere, die oft sogar Geschwister, Kinder oder Freunde sind, nicht? „Ist Glauben Glückssache?“, lautet das Thema des TREFFPUNKT- Gottesdienstes der Landes-kirchlichen Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 09. Februar 2020. Zum monatlichen TREFFPUNKT-Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Büntestraße 23 sind alle Bürger aus Brackel und Umgegend herzlich eingeladen. Als special Guest konnte die Brackeler Mitmach-Gemeinschaft Pastor Georg Grobe gewinnen. Grobe ist seit 2009 ehrenamtlicher Vorsitzender des Hannoverschen Verbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften.

Pastor Georg Grobe
Pastor Georg Grobe beschäftigt sich in Brackel mit der Frage: „Ist Glauben Glückssache?“

Der 68 jährige, glühende HSV-Fan, hat vielfältige Erfahrungen als Pastor sammeln können: 1971-77 Studium am Missionsseminar Hermannsburg, danach Vikariat in Deutschland, Iran (Teheran) und in Indien (Neu Delhi), 1981 bis 1993 Mitarbeit in der Deutschlandarbeit des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM), wo er in der Entwicklung von Glaubenskursen und im Gemeindeaufbau tätig war.

Von 1994 bis 2003 arbeitete er als Gemeindepastor in Südafrika (Kapstadt) und im Anschluss als theologischer Referent von 2003 bis 2017 in der Abteilung Globale Gemeinde des ELM.

Schon ab 10.10 Uhr heißt es beim TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel: Kaffee, Tee und Kekse für alle sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

„Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

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