Feb 05

Seminar: Gemeinsam statt gemein und einsam

Dr. Michael Diener

mit Dr. Michael Diener
Sonnabend, 14. März, 10 – 16.30 Uhr
Kosten: 20 € inklusive Mittagessen
Ort: St.-Jakobus-Kirche, Winsen, Borsteler Weg 1a



Anmeldung:
bis 9. März 2020
an Bernd Wahlmann
berndwahlmann@t-online.de
Tel. 0 41 71 – 74 76 4

Feb 04

Gemeinsam statt gemein und einsam

Gemeinschafts-Gottesdienst
LKG Brackel, Büntestraße 23, Brackel
am Sonntag, 15. März 2020


ab 10 Uhr Ankommen & Begegnung

10.30 Uhr Gottesdienst Impuls: Dr. Michael Diener Kinderbetreuung und Krabbelgruppe

12 Uhr Grillwurst & gemütliches Beisammensein

Unser Gast: Dr. Michael Diener
Geboren 1962 in Pirmasens. Abitur, Studium der ev. Theologie und Dissertation.
1996 – 2005 Pfarrer in Pirmasens mit Schwerpunkten bei sozialdiakonischen Projekten und modernen Gottesdienstund Gesprächsformen, danach Dekan.
Seit 2009 Präses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Ehrenamtliche Leitungsaufgaben u.a. als Mitglied des Rates der EKD und des Hauptvorstands der Deutschen Ev. Allianz. Verheiratet, zwei Kinder. Passionierter Bahnfahrer und „Fan“ von American Football. Aktiv auf Facebook.

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Feb 03

Ist Glauben Glückssache?

LKG Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst ein.

Brackel. Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen wie selbstverständlich oder aber auch erst nach und nach Zugang zum christlichen Glauben finden und Andere, die oft sogar Geschwister, Kinder oder Freunde sind, nicht? „Ist Glauben Glückssache?“, lautet das Thema des TREFFPUNKT- Gottesdienstes der Landes-kirchlichen Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 09. Februar 2020. Zum monatlichen TREFFPUNKT-Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Büntestraße 23 sind alle Bürger aus Brackel und Umgegend herzlich eingeladen. Als special Guest konnte die Brackeler Mitmach-Gemeinschaft Pastor Georg Grobe gewinnen. Grobe ist seit 2009 ehrenamtlicher Vorsitzender des Hannoverschen Verbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften.

Pastor Georg Grobe
Pastor Georg Grobe beschäftigt sich in Brackel mit der Frage: „Ist Glauben Glückssache?“

Der 68 jährige, glühende HSV-Fan, hat vielfältige Erfahrungen als Pastor sammeln können: 1971-77 Studium am Missionsseminar Hermannsburg, danach Vikariat in Deutschland, Iran (Teheran) und in Indien (Neu Delhi), 1981 bis 1993 Mitarbeit in der Deutschlandarbeit des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM), wo er in der Entwicklung von Glaubenskursen und im Gemeindeaufbau tätig war.

Von 1994 bis 2003 arbeitete er als Gemeindepastor in Südafrika (Kapstadt) und im Anschluss als theologischer Referent von 2003 bis 2017 in der Abteilung Globale Gemeinde des ELM.

Schon ab 10.10 Uhr heißt es beim TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel: Kaffee, Tee und Kekse für alle sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

„Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Jan 16

Vom Umgang mit dem Sterben – Begleitung am Lebensende

Jan 16

Gottes Liebe in Ecuador weitergeben

Missionstag mit Rainer Kröger in Brackel

Zu einem Missionstag laden LKG und EC Brackel ein: Am Sonntag, dem 2. Februar gibt Rainer Kröger Einblicke in seine Arbeit. Der aus Fintel stammende Missionar leitet gemeinsam mit seiner Frau Katharina das Missionarsteam der Liebenzeller Mission (LM) in Ecuador.

Los geht es mit einem Gottesdienst um 10:30 Uhr. Noch davor gibt es ab 10 Uhr einen Willkommenskaffee. Danach berichtet Rainer Kröger von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in dem südamerikanischen Land und stellt die Projekte dort vor.

Ecuador ist herausragend schön und kontrastreich. Die rund 15,5 Millionen Einwohner bilden eine farbenfrohe Mischung mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen, doch die Kontraste zwischen Arm und Reich sind gewaltig. Viele Menschen suchen Antworten auf ihre Lebensfragen und sind offen für das Evangelium.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Ein Imbiss ist für alle Gäste vorgesehen.

Die LM ist eine der größten evangelischen Missionsgesellschaften im deutschsprachigen Raum. Ihre rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in 23 Ländern der Erde im Einsatz. Die Verbundenheit der Brackeler LKG mit der LM reicht viele Jahrzehnte zurück, und Rainer Kröger ist ein immer wieder gern gesehener Gast in Brackel.

Jan 07

Ohne dich fehlt etwas

Defensive Lineman im American Football predigt im TREFFPUNKT-Gottesdienst der LKG Brackel

EC-Jugendreferent Randy Carmichael spricht im TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel über ein gewürztes Leben.

Brackel. Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am Sonntag, 12. Januar 2020 um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.
In der Bibel wird beschrieben, dass Christen als Licht und Salz in dieser Welt wirken sollen. Was heißt das eigentlich? Und insbesondere, wie muss ich mir jemanden vorstellen, der als Salz dieser Welt fungiert? Und wie sieht ein würziges Leben aus?
Antworten dazu gibt es in der Predigt von EC-Jugendreferent Randy Carmichael. Carmichael ist im EC Kreisverband Nordheide tätig. Geboren ist der Jugendreferent 1986 in den USA und verheiratet mit Melina. Zur Familie gehören noch zwei kleine Kinder. Das Quartett wohnt in Bispingen. In seiner Jugend engagierte sich Randy Carmichael als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM. Seine theologische Ausbildung absolvierte er am Johanneum in Wuppertal. Anschließend arbeitete er als EC-Jugendreferent in Berlin und Brandenburg, bevor er Anfang Januar 2015 seinen Dienst im EC-Kreisverband Nordheide antrat. Sportlich ist Carmichael in einer speziellen Sportart aktiv. In Lüneburg agiert er bei den Razorbacks als Defensive Lineman im American Football. Wenn es die Zeit erlaubt, grillt Carmichael gern mit Freunden oder ist aktiv im Geo-Caching unterwegs.

Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben. Die Vorbereitungsgruppe hat sich einiges einfallen lassen.


Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. „Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Nov 04

Was ist eigentlich Gottes Segen?

Brackel. Beim Geburtstag wünschen häufig Menschen dem Jubilar: Gottes Segen für das neue Lebensjahr. Am Ende eines jeden Gottesdienstes spricht der Pastor den Besuchern Gottes Segen zu. Aber was verstehen wir unter Gottes Segen? Und verstehen wir den Segen Gottes richtig? Ist Gottes Segen die Bewahrung vor Niederlagen, Krankheiten und Misserfolgen?

Gemeinschaftspastor Bernd Wahlmann predigt am kommenden Sonntag im TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel


Im monatlichen TREFFPUNKT-Gottesdienst, zu dem die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 10. November um 10.30 Uhr einlädt, werden diese Fragen und Gedanken angesprochen. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt. Bernd Wahlmann, Gemeinschaftspastor für den Bezik Winsen/Luhe der Landeskirchlichen Gemeinschaften, wird die Predigt halten. Das Thema lautet: Was ist eigentlich Gottes Segen?


Dazu der Theologe: „Segnen bedeutet, jemandem Gutes zu wünschen. Mehr noch: Jemand wünschen, dass Gott ihm Gutes tut. Jesus hat gesagt, das sollen wir sogar bei denen machen, die uns nichts Gutes wünschen oder schlecht über uns reden. Ich denke, das könnte gut sein für ein besseres Miteinander in Kirche und Gesellschaft.“

Schon ab 10.15 Uhr heißt es beim TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel: Kaffee, Tee und Kekse für alle sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

„Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Okt 15

Platz schaffen in Keller und Dachboden

Schrott für Gott in Brackel

Am 25. und 26. Oktober 2019 laden die Landeskirchliche Gemeinschaft mit der angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) zur achten Sammelaktion „Schrott für Gott“ ein. Am Freitag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Samstag von 8:00 Uhr bis 11.30 Uhr ist Annahme in der Büntestraße 23.

Am 25 + 26. Oktober gibt es bei Schrott für Gott in Brackel wieder alle Hände voll zu tun.

Dort warten freundliche Helfer auf Fahrräder, Heizkörper, Metallroste, Häckseler, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr. Auch Elektrokabel mit und ohne Stecker werden gern genommen.


Wer den Metallschrott nicht selbst bringen kann, der bestellt den Abholdienst unter 04185-4739 (Klaus Kirscht) oder während der beiden Tage unter 04185 808084 (Landeskirchliche Gemeinschaft).

Und wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann nach Absprache bereits einige Tage vorher anliefern. Die Sammlung ist vom Landkreis Harburg genehmigt.


Der Erlös der Schrottsammlung soll für ein sozial-missionarisches Projekt in Afrika und zur Finanzierung einer halben Jugendreferentenstelle für den EC -Brackel verwendet werden. Fachkundig sortiert fördert der Schrott die EC-Jugendarbeit in Brackel und eröffnet Kindern und Jugendlichen in Brackel und in Afrika eine Perspektive.


Auch wer am 25. und 26. Oktober keinen Schrott in der Brackeler Büntestraße anliefern möchte, ist herzlich zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen eingeladen.


Okt 09

Erntedankbrief 2019 – ist das noch normal ?

„Ist das noch normal?“

Diese Frage war im vergangenen Sommer häufig zu lesen oder zu hören. Sie bezog sich auf einzelne extreme Wetterphänomene, die in den letzten Jahren, zumindest subjektiv empfunden, häufiger vorkommen.
Starkregen, Dürre, Gewitter mit einhergehenden Unwettern und Extremtemperaturen – viele Wissenschaftler erwarten künftig ein vermehrtes Auftreten solcher Wetterereignisse als Auswirkung des Klimawandels.

Das Foto vom grünen Maisfeld ist in diesem Jahr entstanden. Angesichts der oben geschilderten Wetterphänomene, darf man völlig zu Recht die Frage stellen: „Ist das noch normal?“, dass wir eine gute Ernte in unserem
Land einfahren konnten, die nur etwas unter dem langjährigen Durchschnitt liegt und wir auch in diesem Jahr unser „täglich Brot“ haben?

Nein! Normal ist es ganz sicher nicht, weil auch noch nie normal war. Es gab in unserem Land schon immer Wetterereignisse, die ganze Ernten vernichteten. Die Folgen waren für die Menschen oftmals gravierend. In früheren Zeiten gingen Hunger und Elend mit den ausgefallenen Ernten
einher.

Die Bitte im Vater Unser um das „tägliche Brot“ hatte eine existenzielle Bedeutung für die Menschen. Von vielen wurde sie nicht nur dahingeplappert, sondern aus tiefstem Herzen gesprochen.

Vielleicht bringt uns der Klimawandel mit seinen Auswirkungen zu der Erkenntnis, dass wir in einer sensiblen Schöpfung leben, mit der wir achtsam umgehen müssen. Vielleicht
werden uns die Augen für das Gottesgeschenk der guten Ernte in diesem Jahr neu geöffnet.

Die Bitte um das „tägliche Brot“ sollte immer aus tiefstem Herzen kommen. Denn normal ist eine gute Ernte keinesfalls! In unserem Verband können wir uns über viele Mut machende Entwicklungen freuen. Auch sie sind alles andere als normal.

Wir sind und bleiben auf das gnädige Handeln Gottes angewiesen und ich kann nur darüber staunen, wo und was er wachsen lässt. Dankbar staunen kann ich ebenfalls immer wieder über die Zuwendungen, die wir von Ihnen für unsere Arbeit halten. Wir sehen jede einzelne Spende nicht als normal, sondern als ein großes Geschenk an, mit dem wir verantwortlich umgehen. Mit Ihren Gaben ermöglichen Sie unter anderem unser Aufbauprojekt in der LKG Delmenhorst.

Als Verband tragen wir einen finanziellen Anteil an der halben Stelle, weil wir der Überzeugung sind, dass Gott dort Neues wachsen lässt. Viele Kindergruppen und Mitarbeiter haben in den zurückliegenden Jahren durch den Dienst von Sabine Lamaack profitiert.

Der Stellenanteil für die Arbeit mit Kindern wäre ohne Ihre Gaben nicht denkbar.

Vor kurzem erschien die dritte Ausgabe unsers hvlg-magazins. Wir wollen mit diesem Heft Einblicke ins Verbandsgeschehen geben. Wir geben das hvlg-magazin kostenfrei weiter, weil wir gerne auch den nachkommenden Generationen einen Einblick in die Verbandsarbeit vermitteln möchten.

Viele positive Rückmeldungen zeigen uns, dass dies gelingt. Herzlichen Dank für alle Ihre Zuwendungen!

Gott segne Sie!

Ihr Georg Grobe

Hannoverscher Verband
Landeskirchlicher Gemeinschaften
Eine Bewegung in der evangelischen Kirche
Bahnhofstr. 41B, 29221 Celle ·Telefon 05141 – 45656 · hvlg@hvlg.de
Spendenkonto: Nr. 617458, BLZ 520 604 10, EB Kassel
IBAN DE62 5206 0410 0000 6174 58; BIC GENODEF1EK1; EB Kassel

Okt 06

Selbstverständlich!?

Referent der Aktion Sportler ruft Sportler predigt am kommenden Sonntag im TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel

Brackel. Dass die Sonne uns wärmt und die Frucht zum Reifen bringt. Dass der Mond die Nacht mit seinem Silberlicht erhellt und den Meeresküsten durch Ebbe und Flut Leben verleiht, ist nicht selbstverständlich.
Nehmen wir nicht vieles zu selbstverständlich? Aber was ist schon selbstverständlich? Ist es wirklich selbstverständlich, dass ich gesund bin, dass ich morgens aufstehen kann, dass ich atme, dass ich lebe, dass ich Arbeit habe und ein Zuhause, Nahrung und Kleidung? Ist es so selbstverständlich, dass Menschen an mich denken, es gut mit mir meinen, für mich da sind? Sind Zuneigung, Freundschaft, Liebe, Treue und Vertrauen selbstverständlich? Nichts ist eigentlich selbstverständlich, auch nicht die kleinen Dinge, weder ein gesunder Schlaf, noch die gebügelte Wäsche, weder das fertige Essen noch die frischen Blumen auf dem Tisch.

Im monatlichen TREFFPUNKT-Gottesdienst, zu dem die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 13. Oktober um 10.30 Uhr einlädt, werden diese Fragen und Gedanken angesprochen. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt. Dean Grube aus Elmshorn, Sportmentor und leidenschaftlicher Christ, wird die Predigt halten.
Das Thema lautet: Selbstverständlich!?

Nachdem der dreifache Familienvater und aktive Tennisspieler (beste Weltranglistenposition seinerzeit bei den Herren 45 Nummer 50) Hunger kenngelernt hat, sich auf der Autobahn überschlagen hat und aus dem Meer vor dem Ertrinken gerettet wurde, soll es um eine Perspektive der Dankbarkeit gehen.

Schon ab 10.15 Uhr heißt es beim TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel: Kaffee, Tee und Kekse für alle sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen.

„Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Anwesenden zu einem Suppenbuffet eingeladen.

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